pr_kommissar_putz_gams_gr.jpg pr_kommissar_jaeger_gr.jpg pr_kommissar_anna_kind_gr.jpg pr_kommissar_puppen1_gr.jpg pr_kommissar_kind_gr.jpg pr_kommissar_wald_gr.jpg pr_kommissar_ertappt_gr.jpg pr_kommissar_liebe_bank_gr.jpg premiere_kommissar_gr.jpg pr_kommissar_matr_putz2_gr.jpg pr_kommissar_akten_gr.jpg pr_kommissar_beamte_gr.jpg pr_kommissar_verdacht_gr.jpg pr_kommissar_zuckerlverk_gr.jpg pr_kommissar_kind_tot2_gr.jpg pr_kommissar_arzt_gr.jpg pr_kommissar_putzfrau_gr.jpg pr_kommissar_matr_blumen_gr.jpg pr_kommissar_vor_mord_gr.jpg pr_kommissar_kind_tot_gr.jpg pr_kommissar_sz_gr.jpg

Koproduktionen

Kabinetttheater

Julia Reichert und Christoph Widauer gaben uns die Ehre ihrer "bühnengrammatikalischen Hochkunst" (Cornelia Niedermeier, Standard 27.11.1999) mit Konzeption und Gestaltung der Parallelaktionen auf der Puppenbühne.

Das Kabinetttheater wurde 1989 in Graz gegründet. Heute umfaßt das Repertoire über 40 Minidramen, viele davon Uraufführungen, auch im Auftrag des Kabinetttheaters geschrieben von Autoren wie Wolfgang Bauer, Franz Josef Czernin, Gundi Feyrer, anselm glück, Werner Kofler oder H.C.Artmann; ebensoviel bedeutet die Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Sparten wie dem Bildhauer Hartmut Skerbisch oder der Komponistin Olga Neuwirth. Die Mittel des Figurentheaters mit anderen Theaterformen zu verbinden, dort ihre spezifischen Qualitäten zu finden, hat im Kabinetttheater bereits Tradition entwickelt seit der Uraufführung von Urs Widmers "Sommernachtswut" im Rahmen des steirischen herbstes 1993, setzte sich fort etwa mit Gian Carlo Menottis Madrigaloper "The Unicorn, the Gorgo and the Manticore or the Three Sundays of a Poet" 1994, 1998 mit Edvard de Veres "Hamlet", gemeinsam mit Helmut Wiesner, oder seit Oktober 2001 mit Gerhard Rühms "goldener hochzeit".

Jugendstiltheater

Aufgrund unglücklicher Konstellationen wurde das Jugendstil-Theater auf den Gründen des Psychiatrischen Zentrums Steinhof zuvor fast zwei Jahre lang kaum mehr als Theater genutzt, blieb aber nichtsdestotrotz wegen seiner langjährigen und auch erfolgreichen Musiktheatertradition in Wien ein Begriff. Der Kommissar eröffnete nun einen Neustart musikalisch-dramatischer Tätigkeiten auf der Baumgartner Höhe. Dem Regiekonzept von Kristine Tornquist erlaubte der Charme und die Großzügigkeit dieses Theaters eine adäquate Umsetzung, nicht zuletzt auch wegen der Nachbarschaft zum Krankenhaus, das Grenzgängertum und Sonderfälle von Wirklichkeitswahrnehmung des Theaters stimmig widerspiegelt.