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7 Komponisten

Monduntergang: René Clemencic
1928 in Wien geboren. Komponist, Dirigent, Flöten- und Clavichordvirtuose, Cembalist und Organist, Leiter des Clemencic Consort, Musikwissenschaftler und Schriftsteller, gelernter Philosoph, sowie Sammler von emblematischen Büchern und Skulpturen. Im Jahr 1989 erhielt der Künstler die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien, 1996 den Berufstitel Professor, 1997 den Preis "Anima Mundi" der Biennale d'Arte Sacra di Venezia, wie auch den Preis der Stadt Wien.

Falsch verbunden: Johanna Doderer
1969 in Bregenz geboren, lebt in Wien. Kompositionsstudien bei Beat Furrer und Erich Urbanner. Komponistin in residence des Wiener Musikvereines 2004. Arbeitet z.Z. an der Multimedia-Oper "Strom". Zahlreiche Konzerte, Auftragskompositionen und Festivals im In- und Ausland. Wiener Symphoniker Stipendium 2001. Österreichisches Staatsstipendium für Komponistinnen und Komponisten 2002. Kulturpreis der Stadt Feldkirch 2002. Kulturförderpreis der Stadt Wien (Sparte Musik) 2002.

Fröhliche Wissenschaft: Jury Everhartz
1971 in Berlin geboren. Nach Kompositionsstudium bei Günther Gerlach (Schüler Paul Hindemith), Klavier und Orgel bei Lothar Knappe und Martin Ludwig, Studium der Theologie, Philosophie und Musikwissenschaft an der FU Berlin und in Wien, Kirchenmusik am Konservatorium der Erzdiözese Wien. Jury Everhartz lebt seit 1996 als freier Komponist und Musiker in Wien.

Mirabellenkompott: Ulrich Küchl
1943 in Königsberg in Ostpreußen geboren. Übersiedlung nach Waidhofen an der Ybbs, dort Matura 1962. Bis 1967 Studium an der Theologischen Hochschule St. Pölten (Theologie und Philosophie), an der Diözesankirchenmusikschule St. Pölten (Kirchenmusik bei Walter Graf), zwischen 1984 und 1985 Kompositionsstudien bei Gottfried von Einem. Priesterweihe: 1967, 1972 bis zu seiner Bestellung zum Propst der Propstei Eisgarn (Waldviertel/NÖ) 1976: Pfarrer in Waldkirchen an der Thaya. Mitglied der Diözesankommission für Kirchenmusik und Bischofsvikar für Kunst und Kultur in der Diözese St. Pölten. Internationale Aufführungen, Rundfunkaufnahmen, CDs, sowie Aufträge etwa vom Carinthischen Sommer, Waidhofener Kammerorchester u.a.

vom mond: Klaus Lang
geboren 1971 in Graz. Lebt als freischaffender Komponist und Organist in Berlin. Studium von Komposition und Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule in Graz. Komponierte Auftragswerke für den steirischen herbst graz, wien modern, eclat stuttgart, maerzmusik berlin, osterklang innsbruck, tage zeitgemäßer musik bludenz, musikmonat basel, takefu festival (Japan), lucerne festival, wittener tage für neue kammermusik, uva. Darunter auch einige Musiktheaterarbeiten, etwa "stimme allein" (Oper Bonn) "königin ök" (Oper Bonn), "handschuh des immanuel" (Hörtheater für den Aachener Dom), "kirschblüten. ohr." (hebbeltheater berlin) "die perser." (Theater Aachen), "zwei etagen. keine treppe." (hebbel theater berlin),"fichten." (UA märz 2006, maerzmusik berlin 2006).

Play it like Rosie: Hannes Raffaseder
1970 in Freistadt geboren, lebt in Wien. Seit 1999 Mitorganisator des Komponistenforums Mittersill, "ein klang". Konzeption der Konzertreihe grenzenLOS für das Linzer Brucknerhaus im Frühjahr 2002. Seit 1998 Lehrauftrag im an der Fachhochschule für Medientechnik und - design in Hagenberg. Sein Fachbuch "Audiodesign" ist im September 2002 im Fachbuchverlag Leipzig des Carl-Hanser-Verlags erschienen. Aufführungen im Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, beim Festival Hörgänge, im Rahmen des Festivals Wien modern, bei den Paul-Hofhaimer-Tagen, dem Komponistenforum Mittersill, im Leighton House London, beim Festival dialogues in Edinburgh,Wiener Kunstverein Alte Schmiede, Musikfestival Steyr, u.a.

Tod auf dem Mond: Herwig Reiter
1941 in Waidhofen/Thaya geboren. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Er wurde schon vor Abschluss seines Studiums als Kapellmeister zu den Wiener Sängerknaben engagiert, wo er von 1963 bis 1970 tätig war. Von 1964 bis 1980 arbeitete er an einem Wiener Gymnasium, an dem er gemeinsam mit Gertraud Cerha und Roswitha Helmberg einen Schultyp gründete, in dem Musik und Bildende Kunst eine bevorzugte Rolle spielen. Er schrieb in dieser Zeit gemeinsam mit Peter Altmann die Musiklehrbücher "Hören und Gestalten" und "Musikstudio". Daneben gab Reiter Gesangsunterricht, leitete den Ferdinand Grossmann Kammerchor und trat auch als Klavierbegleiter und Dirigent von Oratorien und Opern in Erscheinung. Ab 1975 unterrichtete er an der Wiener Musikuniversität didaktische Fächer, ab 1981 alle Fächer, die mit dem Dirigieren zusammenhängen, und avancierte 1985 zum Ordentlichen Professor für Dirigieren an der Abteilung Musikpädagogik