Mamnun, Parvis Mandl, Katherine Manske, Anna Mantovani, Claudia Manzano, Carl Marian, Vasile Maringer, Sabine Mars, Juliette Mathéy, Ragnar Alexander Matiakh, Ariane Matsché, Susanne Matt, Stefan Mattersberger, Andreas Mäuerle, Rio Maurberger, Helmut Maurer, Gary Mavambu Biba, Daniel Mayr, Alexander Mayr, Manuel Mayröcker, Friederike McDolan, Molly McQuade, Benjamin Meissl, Johannes Meister, Nadja Mekontchou, Jules Lazare Menke, Caroline Mertin, Barbara Michailova, Ekaterina Miesenberger, Markus Mijatovic, Maja

Anna Manske

Manske, Anna

Mezzosopranistin.

Die Wiener Mezzosopranistin studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Albert Hartinger sowie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Sie arbeitet an der Weiterentwicklung ihrer stimmlichen Fertigkeiten durch Betreuung von Helena Lazarska.

2011 wurde Anna Manske Preisträgerin der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg und durfte im Rahmen der Salzburger Festspiele Mozart singen.

Auf der Bühne stand sie bisher als Hänsel (Hänsel und Gretel) im Schönbrunner Schloßtheater, in der Titelpartie von Gänsemagd von Iris ter Schiphorst, einer Uraufführung an der Wiener Taschenoper, als Cherubino (Le Nozze di Figaro) beim Mozart-Festival in Hallstatt und als Amando (Le Grand Macabre) an der Neuen Oper Wien. Zuletzt interpretierte sie die Titelpartie der frühklassischen Oper Talestri, Regina delle Amazoni von Maria Antonia Walpurgis, einer österreichischen Uraufführung des Kosmos Theaters in Wien.

2014/15 ist sie u.a. in Glucks Le Cinesi am Ort der Uraufführung, dem Schloß Hof (Niederösterreich) und in Mozarts Idomeneo (Idamante) an der Opéra national de Montpellier zu erleben.

Anna Manske tritt außerdem regelmäßig auf Konzertpodien in Deutschland, Polen und Spanien auf. Sie war zuletzt in Szymanowskis Stabat Mater mit den Krakauer Philharmonikern und in Hindemiths Wie es wär', wenn es anders wär' im Wiener Musikverein zu hören.

Anna Manske