Stopa, Grzegorz Strahlegger, Günther Strehlau, Bärbel Strnad, Petr Strobl, Bruno Strouhal, Ernst Stump, Petra Sushon, Anna Svetlicic, Karlo Swardt, Amora de Sweeney, John Szederkenyi, Julia Szederkenyi, Katrina Szederkenyi, Nandor Szederkenyi, Nora Tagwerker, Lukas Tanzler, Barbara Taschner, Rudolf Taschwer, Klaus Teherani, Kevan Tellian, Graziella Thaller, Horst Thelen, Laura Theuerkauf, Ernst Thurner, Berndt Thurner, Stefan Titz, Lea Titz, Walter Tolnai, Gabor Tolpeit, Andreas

Bärbel Strehlau

Strehlau, Bärbel

Choreographin. Tänzerin. Regisseurin. Autorin.

Ist 1969 in Ost-Berlin geboren.
1985-1987 Berufsschulausbildung als Wirtschaftskaufmann des Außenhandels der DDR.
1987-1990 Studium zur Bühnentänzerin an der Staatlichen Ballettschule Berlin.
1992-1996 Diplomstudium Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“.
1995 Diplominszenierung „But its cold outside“ am Theater Vorpommern.
1992 Gründungsmitglied des „Freien-Tanztheaters Berlin“. Zahlreiche Produktionen, Improvisationsabende, Soloperformance und Auftritte im In und Ausland bis 1998.
Seit 1995 zahlreiche eigene Inszenierungen, die in der choreographischen und szenischen Herangehensweise wesentlich geprägt sind  durch einen interdisziplinären Ansatz.
Neben der freien Arbeit in Berlin auch Engagements als Tänzerin, Trainerin und Choreographin an unterschiedlichen Staats- und Stadttheatern Deutschlands (u.a. Staatstheater Cottbus, Theater Gera/Altenburg, Theater Vorpommern, Theater Plauen/Zwickau, Musiktheater Görlitz).
1995 - 2011 Arbeit als Gast-Choreographin für verschiedene Schauspielensembles und der Oper.
Seit 2004 Arbeit als Autorin von Theatertexten.
Seit 2008 lebt sie als freischaffende Diplom-Choreographin, Tänzerin, Regisseurin und Autorin in Wien.
2010 Gründung von [artfusion] Theater und Kunstverein, dessen künstlerische Leiterin und Produzentin sie ist und wo sie mit verschiedenen Künstlern zusammenarbeitet.
Bisher realisierte Theaterprojekte:
2010 „single room“ Teil 1 - ein Tanzschauspiel, Kosmostheater Wien.
2011 „single room“ - EIN CHOREOGRAPHISCHES STÜCK THEATER, Palais Kabelwerk Wien.
Ab 2012 entsteht der Text und die Theatertrilogie „GOODBYE EUROPE!“, ein theatral-politischer Theaterdiskurs, der die Krise Europas und die Zukunft der EU thematisiert.
2013 Teil 1 „GOODBYE EUROPE I – oder: wie ich den Mauerfall verpennte“  im Palais Kabelwerk.
2015 Teil 2 „GOODBYE EUROPE / UNTER TAGE“ Theater Nestroyhof.
Teil III „GOODBYE EUROPE – AUS HEITEREM HIMMEL“ ist ist für 2016 geplant.
2015 erste Zusammenarbeit mit dem sirene Operntheater als Choreographin und Darstellerin im Opernprojekt „Chodorkowski“.

Foto von Periklis Liakakis
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Bärbel Strehlau