Klingler, David Klinkhardt, Leif Klon, Benjamin-Lew Knafl, Arnulf Knapp, Radek Knaupp, Martin Koci, Julia Kohlhofer, Christian Köhlmeier, Michael Kohlweis, Martin Kohlweiss, Iris Kölbl, Clemens Köller, Katharina Költringer, Andrea König, Franz Kopacinski, Jacqueline Korak, Sonja Körber, Anita Kornaraki, Stamatia Korner, Marianne Kosz, Peter Koutnik, Paul Koutnik, Pia Kovacs, Aladin Kövesdi, Tibor Krah, Jörg Ulrich Kranebitter, Matthias Krappmann, Santo P. Kreiner, Michael Kremser, Elsa

Benjamin-Lew Klon

Klon, Benjamin-Lew

Schauspieler.

Benjamin-Lew Klon wurde 1983 in Düsseldorf geboren. Seit seinem siebten Lebensjahr steht er als Schauspieler auf staatlichen Bühnen. Mit zwölf wird er von 200 Kindern für eine Hauptrolle am Düsseldorfer Schauspielhaus ausgewählt. In Düsseldorf studiert er Medien- und Kulturwissenschaften und schliesst mit einem Master ab. Nach Praktika bei Kinofilmproduktionen in New York studiert er ab 2008 Theaterregie an der neu gegründeten Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg. Nach zwei Jahren wechselt er zum Studienfach Schauspiel für Theater und Film. Noch während des Studiums spielt er in Luk Percevals mehrfach preisgekrönter Inszenierung „Jeder stirbt für sich allein“ am Thalia Theater Hamburg. Er kehrt nach Ludwigsburg zurück um sein Schauspielstudium zu beenden und gründet mit Kommilitonen die freie Künstlergruppe "Shane Drinion", mit der er vier Produktionen am Theaterdiscounter in Berlin realisiert. In diese Zeit fallen auch zwei freie Projekte in Wien mit der "Oper Unterwegs" und in Frankfurt mit "Wunschmaschinen". Er ist außerdem Mitglied bei dem internationalen Schauspieler Ensemble ISO. Als Regiestudent realisierte er Kurzfilme und Performances u.a. für die Staatsgalerie Stuttgart und am Staatstheater Stuttgart. Am Thalia Theater in Hamburg war er außerdem zu sehen in  Luk Percevals Inszenierungen von "Die Brüder Karamasow" und "FRONT“ (über vierzig internationale Gastspiele).
Nach diversen Fernsehproduktionen und Hauptrollen an Theatern in Hamburg und Stuttgart war Benjamin-Lew Klon Teil der Oper „Infinite Now” von Chaya Czernoiwin, inszeniert von Luk Perceval (Oper Gent, Antwerpen, Mannheim, Paris).„Infinite Now” wurde 2017 zur Uraufführung des Jahres gewählt.

Benjamin-Lew Klon