Lackner-Gohari, Jaleh Lacroix, Sylvie Lambauer, Bernd Lamnek, Horst Landauer, Bernhard Landsgesell, Werner Lang, Bernhard Lang, Klaus Lang-Auinger, Claudia Larina, Elena Larl, Rupert Laskaridis, Spiros Lautner, Romana Leidal, Erik Leisner, Andreas Lenk, Jürgen Lentsch-Bayerl, Beate Leschanz, Klara Leutgeb, Johann Lewis, Joanna Li Puma, Nelly Li, Yushan Liakakis, Periklis Libiseller, Julia Lindner, Hans Lindworsky, Jens Linsbauer, Andrea Linsenbolz, Louise Linshalm, Heinz-Peter Lipus, Emanuel

Bernd Lambauer

Lambauer, Bernd

Tenor.

Geboren in Graz, machte der Tenor seine ersten musikalischen Erfahrungen im Knabenchor Grazer Keplerspatzen. Sein Gesangsstudium unternahm er vorerst bei Lilian Sukis in Graz, später am Mozarteum in Salzburg als Absolvent der Liedklasse von Hartmut Höll.
Auftritte als Solist und Ensemblesänger hatte er u.a. bei den Salzburger Festspielen und Pfingstfestspielen, den Festwochen der alten Musik Innsbruck, im Wiener Musikverein, beim Steirischer Herbst und der styriarte, in der Tonhalle Zürich oder beim Festival di Cremona Claudio Monteverdi. Er arbeitete mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Gustav Leonhardt, Niksa Bareza, René Clemencic oder Martin Haselböck zusammen.
Seit 1994 gehört er dem Vokalensemble NOVA an und von 1992 bis 1996 war er Gast an den Vereinigten Bühnen Graz. Weitere Opernengagements beinhalten Monteverdis „Combattimento di Trancredi e Clorinda“ und Berios „A-Ronne“ bei Wien Modern sowie in Beat Furrers Musiktheater „Begehren“ im Rahmen des Steirischen Herbstes und bei der Ruhrtriennale in Bochum, Christoph Willibald Glucks „Le Cinesi“ und René Clemencics „Der Berg“.
Verschiedene CD-Aufnahmen als Solist und Ensemblesänger mit dem Klangforum Wien, dem Clemencic Consort, der Wiener Akademie, dem Ensemble Daedalus u. a. liegen vor.

Bernd Lambauer