Aigner, Thomas Al-Chalabi, Asim Albert, Christine Alder, Kurt Aldrian, Ida Aleksandrova, Salina Aleschus, Dirk Allen, Jonathan Alt, Anne Amerling, Romana Amisano, Stefania Andraschek, Iris Anger, Silke Anker, Sunhild Antel, Gloria Aschenberger, Barbara Asmus, Walter Astanei, Caroline Aster, Misha Atalay, Nejla Melike Athanasiadis, Konstantin Auersperg, Manora Estelle Azucena, Sean Michael Bacher, Benjamin Bader, Erwin Balas, Bernhard Banlaky, Akos Bardel, Armin Barta, Erwin Bauer, Hanna Viktoria

Christine Albert

Albert, Christine

Flötistin und Sopranistin.

Die Sopranistin Christine Albert wurde 1975 in Aachen geboren. Sie studierte an der Universität in Köln und an der Hochschule für Musik in Wien Musik und Musikpädagogik. Ihre solistische Ausbildung erhielt sei bei Professor Thomas Heyer in Frankfurt sowie bei Professor Arthur Jantzen an der Musikhochschule Köln. Weitere musikalische Impulse erhielt sie in zahlreichen Workshops und Meisterkursen.
Christine Albert ist Mitglied im Chor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, „Wiener Singverein“, mit dem sie zahlreiche Konzerte in vielen Ländern gesungen hat, unter anderem unter Daniel Barenboim, Zubin Mehta, Pierre Boulez und Sir Simon Rattle. Außerdem sang sie in diversen Chorprojekten in Köln (Christoph Spering) und Wien (Johannes Prinz, Herwig Reiter, Jury Everhartz). Seit vielen Jahren konzipiert und gestaltet sie eigene Liederabendprogramme.
Sie lebt als Musikerin und Musikpädagogin in Köln und Wien und hat sich mittlerweile einen Namen als beachtete Sopranistin gemacht.

1994 bis 1997 Studium der Pädagogik, Musik, Literatur und evangelischen Theologie in Köln.
1997 Gastsemester an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.
1998 wieder in Köln. Fachpraktische Prüfung im Fach Musik "mit Auszeichnung". Sehnsucht nach Wien.
Rückkehr nach Wien. Beginn des Studiums der Instrumentalpädagogik, Hauptfach Blockflöte, an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.
2003 erfolgreicher Abschluss des Studiums.