Werner, Alfred Wetter, Balduin Widauer, Christoph Widerhofer, Rudolf Wieland, Stefan Wieninger, Florian Wiesbauer, Agnes Wildling, Robert M Willensdorfer, Barbara Wincor, Wolfram Wittenberg, Thomas Witzmann, Martin Wolfson, Jaime Wu, Shang-Wu Wurm, Sonja Wurnitsch, Barbara Yamanaka, Yasuhito Yang, Chin-Wen Yoshizawa, Kyôko Zachhuber, Bernhard Zaire, Annet Zeisl, Eric Zeisl-Schönberg, Barbara Zeisner, Elisabeth Zerdin, Tina Ziegler, Anton Zuder, David Zwick, Sabine Ackermann, Petra Adamec, Herbert

Christopher Widauer

Widauer, Christoph

Regisseur und Puppenspieler.

Mit dem Wiener Kabinetttheater hat er sich einen Namen gemacht: Christopher Widauer.  2004 wurde sein Theater mit dem "Off"-Preis des "Nestroy" ausgezeichnet: Christopher Widauer, der 1990 mit Julia Reichert "Julia Reichert's Kabinetttheater" gründete.

Christopher Widauer wurde 1961 in Salzburg geboren. Nach dem Philosophiestudium in seiner Heimatstadt arbeitete er zunächst im Kultur- und Musikmanagement zahlreicher Institutionen und Festivals, wie u. a. der Schubertiade Hohenems, der styriarte Graz, der Mürztaler Werkstatt und der Szene Salzburg.

"Julia Reichert´s Kabinetttheater", 1990 gegründet, spielte bald im gesamten deutschen Sprachraum, bei internationalen Festivals und trat in Verbindung mit literarischen Zusammenhängen auf.

Im Zentrum der Arbeit Reicherts und Widauers standen zeitgenössische Literatur und Musik - vor allem Stücke, die für das Kabinetttheater geschrieben und komponiert wurden, darunter von Autoren wie H.C. Artmann, Franz Joseph Czernin, Gert Jonke oder Gerhard Rühm. Zu den Komponisten zählten u. a. Neuwirth und Peter Zwetkoff.

Für das Theater war Christopher Widauer vor allem Techniker: hier stehen Figurenbau und -Mechaniken, Bühnentechnik, Dekorationen, Bilder - und natürlich das Figurenspiel im Mittelpunkt.

2010 hat er das Kabinetttheater verlassen und ist Theaterreferent von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

Kabinetttheater