Bernhart, Toni Bisovsky, Herbert Blake, Claire Blimlinger, Eva Blochberger, Lutz Blumenschein, Isabel Bock, Michael Böhm, Birgit Bomze, Immanuel Bönsch, Annemarie Braun, Barbara Braun, Ulu Braun, Ursula Breisach, Maud Brenneis, Bettina Brodacz, Anna Bruckmeier, Stephan Bruckschwaiger, Karl Brunner, Reinhold Brunnhuber, Rudolf Bukareva, Boriana Bulut, Özlem Bürcher, Eleonore Buresch, Wolfgang Burghofer, Gudrun Burgstaller, Hannes Burkert, Cornelius Busch, Holger Busch, Theresa Calanducci, Max

Claire Blake

Blake, Claire

Kostümbildnerin. Regisseurin.

Claire Blake, 1985 in Irland geboren, ist eine Kunstschaffende im Bereich Theater und eine angehende Regisseurin für Opern- und Musiktheater mit einem experimentellen Zugang zu Oper und Musiktheater. Nach ihrer Ausbildung zur Kostümbildnerin am Edinburgh College of Art (2008 - 2011) begann sie sich zu Beginn des Jahres 2013 zeitgleich mit dem Beginn ihres Masterstudiums in Performance Design and Practice am Central Saint Martins in London auch mit Regie und Drehbuch zu beschäftigen. Nach sieben Jahren in Großbritannien zog es Blake im Oktober 2013 nach Wien um hier ihren Zugang zu Oper und Musiktheater zu vergrößern. In Wien entstand auch ihr erstes umfassendes Werk in Musiktheater: das in Zusammenarbeit mit dem Impro-Musik-Kollektiv SNIM und unter der musikalischen Leitung des Komponisten Hannes Dufek entstandene I Sing The Body Electric wurde im Mai 2014 für drei Vorstellungen im Mo.ë aufgeführt.
Sie ist Mitglied bei Mapped Productions, einem post-dramaturgischen Theaterensamble in London, Mitglied bei Mo.ë Vienna, und Gründungsmitglied und Vorsitzende von KoKo: Kollaborativ Kollektiv - Verein für neues Musiktheater und Oper in Wien. Sie hat bei Aufführungen in London, Athen und Wien Regie geführt und unter anderem auch für die Schottische Oper, das Edinburgh Fringe, Traverse Theatre Edinburgh, Die Wiener Taschenoper und Dschungel Wien gearbeitet. Ihre Werke wurden bei Festivals wie dem Prague Quadrennial & Six Acts, Hack the Barbican und dem Tête à Tête Opernfestival gezeigt.
Die reiche experimentelle Musikszene und Operngeschichte Wiens inpiriert Blake bei der Weiterentwicklung ihrer Arbeit.

Claire Blake