Zerdin, Tina Ziegler, Anton Zuder, David Zwick, Sabine Ackermann, Petra Adamec, Herbert Adeli, Solmaaz Aichinger, Edgar Aichinger, Oskar Aichinger, Wolfgang Aigner, Thomas Al-Chalabi, Asim Albert, Christine Alder, Kurt Aldrian, Ida Aleksandrova, Salina Aleschus, Dirk Allen, Jonathan Alt, Anne Amerling, Romana Amisano, Stefania Andraschek, Iris Anger, Silke Anker, Sunhild Antel, Gloria Aschenberger, Barbara Asmus, Walter Astanei, Caroline Aster, Misha Atalay, Nejla Melike

David Zuder

Zuder, David

Tubist.

David Zuder, Geboren am 22. Dezember 1989, konnte beim Wettbewerb „gradus ad parnassum“ im Jahr 2011 für die Interpretation der Auftragskomposition „Spektrum“ von Gerd Noack einen Sonderpreis erringen. Schon im Kindesalter entdeckte er seine Begeisterung für Musik und erhielt nach vier Jahren Unterricht am Tenorhorn, seinen ersten Posaunenunterricht mit 13 Jahren in der Musikschule Villach bei Herbert Lippauer. Nach der Matura an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Klagenfurt und dem Ableisten des Präsenzdienstes bei der Militärmusik Kärnten, schloss er im Juni 2014 sein Studium IGP/Klassik – Posaune am Kärntner Landeskonservatorium bei Gerald Pöttinger mit ausgezeichnetem Erfolg ab und befindet sich derzeit in eben dieser Bildungseinrichtung im künstlerischen Diplomstudium. David Zuders erster bedeutender Auftritt als Solist wurde vom Kärntner Sinfonieorchester (Stadttheater Klagenfurt) begleitet und fand im Oktober 2010 bereits in seinem ersten Studiensemester statt. Ein weiterer Soloauftritt ließ nicht lange auf sich warten und so wurde er im Feber 2012 von der Neuen Sinfonie Villach als Solist begleitet. Inzwischen ist er als Substitut am Stadttheater Klagenfurt und im Tonkünstlerorchester Niederösterreich zu hören, ist u.a. Mitglied des international bekannten und von sämtlichen Kritikern hochgeschätzten Gustav Mahler Jugendorchester und der Internationalen Orchesterakademie der Bayreuther Osterfestspiele. Nebenbei ist er auch regelmäßig als Kammermusiker tätig, vorzugsweise mit dem „BlechReiz-BrassQuintett“.

David Zuder