Bukareva, Boriana Bulut, Özlem Bürcher, Eleonore Buresch, Wolfgang Burghofer, Gudrun Burgstaller, Hannes Burkert, Cornelius Busch, Holger Busch, Theresa Calanducci, Max Calella, Michele Castell, Dominik Cede, Michael Chamandy, Dan Chamandy, Jennifer Chamier, Daniel Chytil, Cathrin Clark, Arcola Claypool, Samantha Clemencic, René Confurius, Lucas Cortese, Roberta Cotten, Ann Csabai, Laszlo Czernovsky, Milena Dauer, Barbara Emilia David, Christine David, Ursula Declerfayt, Marie Dénes-Worowski, Marcell

Eleonore Bürcher

Bürcher, Eleonore

Schauspielerin.

Geboren in der Schweiz. Nach Engagements in Deutschland und der Schweiz seit 1981 Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters. Eleonore Bürcher spielte fast alle großen Frauenrollen, etwa Königin Elisabeth in „Maria Stuart“, Helene Alving in „Gespenster“, Medea in Grillparzers „Medea“. Im Kellertheater Innsbruck gastierte sie in der Rolle der Callas in „Meisterklasse“ und in „Das Jahr des magischen Denkens“. Bei den Bergfestspielen Seefeld 2002 verkörperte sie den Merlin in Dorsts „Parzival“. Am Tiroler Landestheater in Innsbruck zuletzt u.a. zu sehen in „Peer Gynt“, „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“, „Mobil“, als Titania/Oberon im „Sommernachtstraum“ und in „Mutter Courage und ihre Kinder“. 2009 erhielt sie das Ehrenzeichen für Kunst und Kultur der Stadt Innsbruck.