Jorde, Tristan Joseph, Tamara Jurga, Ewelina Jurkovic, Antonia Kaimbacher, Alexander Kainz, Irene Kaiser, Kristiane Kalechyts, Antanina Kandyba, Tatjana Kapp, Reinhard Karišik, Maida Kautsky, Peter Keilhack, Dorian Kellner, Zoltan Kenyeri, Helene Kerbl, Thomas Khanamiryan, Astghik Kinder, Hermann Kircher, Axel Kircher, Markus Klaus, Händl Klebel, Raimund Klein, Richard Klemencic, Daniela Klimbacher, Georg Klingler, David Klinkhardt, Leif Klon, Benjamin-Lew Knafl, Arnulf Knapp, Radek

Ewelina Jurga

Jurga, Ewelina

Sopran.

Ewelina Jurga wurde in Posen (Polen) geboren. Bereits als Kind zeigte sie besondere musikalische Fähigkeiten und schloss die Posener Musikschule im Fach Klavier mit dem Prädikat „Primus“ ab. Sie gewann viele Preise und erhielt zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland, unter anderem in Brünn und Paris (Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Milosz Magin“ 2003).
Schon als 10-Jährige konnte sie in der Rolle der Galina (Kind) in der gleichnamigen Oper von Marcel Landowski (polnische Erstaufführung) am Grosstheater Posen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. 2010 belegte sie den 3. Platz beim Internationalen Gesangswettbewerb „Iuventus Canti” in Vráble in der Slowakei. Überdies absolvierte sie erfolgreich zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Helena Lazarska, Matjaz Robavs, Anita Garanca oder Eva Blahova und gab Konzerte im Rahmen der Salzburger Festspiele („Young Talents“ Salzburg 2010) und in Wien. Bei den Bad Hersfelder Opern-Festspielen debütierte sie 2012 in der Partie der Gräfin Ceprano. Seitdem hat sie ihr Opern-Repertoire kontinuierlich erweitert und war in verschiedenen Produktionen, unter anderem als Adina in Donizettis „L'elisir d'amore“ (2011), Galatea in Händels „Acis und Galatea“ (2013) sowie als Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ (2013) im Grosstheater Posen sowie beim Opernfestival Bromberg zu erleben. Im Juni 2013 schloss sie ihr Gesangsstudium an der Posener Musikakademie mit Auszeichnung ab. Derzeit setzt sie ihre Studien bei Prof. Helena Lazarska in Wien fort. 2014 war Ewelina Jurga als Gretel in Humperdinks „Hänsel und Gretel“ (NOE Viertelfestival), als Despina in Mozarts „Cosi fan tutte“ und als Sacerdotessa in Verdis „Aida” (Bad Hersfelder Festspiele in der Stiftsruine) zu hören. 2015 führten die Engagements die junge Sopranistin wieder nach Wien (Gretel im Rahmen des Festivals „Wir sind Wien”) und nach Bad Hersfeld, wo sie als Bronislawa im „Bettelstudent” von K. Millöcker debütierte.
"Gretel (Ewelina Jurga), unglaublich einfühlsam in ihrer Spielweise und mit einem wunderbar klaren und doch kräftigen Sopran ausgestattet, erlebt mit ihrem Bruder all das, was Humperdincks Schwester, Adelheid Wette, ins Textbuch schrieb." Aurelia Gruber (European Cultural News)

Ewelina Jurga