Widerhofer, Rudolf Wieland, Stefan Wieninger, Florian Wiesbauer, Agnes Wildling, Robert M Willensdorfer, Barbara Wincor, Wolfram Wittenberg, Thomas Witzmann, Martin Wolfson, Jaime Wu, Shang-Wu Wurm, Sonja Wurnitsch, Barbara Yamanaka, Yasuhito Yang, Chin-Wen Yoshizawa, Kyôko Zachhuber, Bernhard Zaire, Annet Zeisl, Eric Zeisl-Schönberg, Barbara Zeisner, Elisabeth Zerdin, Tina Ziegler, Anton Zuder, David Zwick, Sabine Ackermann, Petra Adamec, Herbert Adeli, Solmaaz Aichinger, Edgar Aichinger, Oskar

Florian Wieninger

Wieninger, Florian

Kontrabassist.

Nach seiner Ausbildung zum Tonmeister und Aufnahmeleiter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien studierte Florian Wieninger am Wiener Konservatorium Kontrabass, Violone und Ensembleleitung und vertiefte an der dortigen Musikuniversität seine Kenntnisse in historischer Aufführungspraxis.

Es folgten Meisterkurse sowie Orchesterakademien im Bereich Alter Musik. Florian Wieninger spielt mit diversen in- und ausländischen Ensembles wie dem Concilium musicum Wien, der Wiener Akademie, Barucco, der Continuogruppe bassar, der capella augustana Bologna, Hofmusici, dem Ensemble Ecce Grex! Basel, Il Vero Modo Basel, der Musica Freybergensis und den Chordae Freybergensis, wo er Renaissance-Tenorcello spielt.

Als gefragter Continuo-Spezialist wirkt er bei zahlreichen Opernproduktionen mit. Diverse Aufnahmen dokumentieren diese Vielseitigkeit.

Neben seiner Orchester- und Ensembletätigkeit – sowohl am modernen als auch an historischen Instrumenten – ist es sein Anliegen, dem G-Violone seinen historischen Platz in der Aufführungspraxis wiederzugeben.

Mit seinem Ensemble dolce risonanza widmet Florian Wieninger sich der Literatur des 16. bis 18. Jahrhunderts mit der Präsentation besonderer Programme. Durch seine humorvoll-spannende Moderation vermittelt er dem Publikum interessante Aspekte der Komponisten, der Zeit und Kultur.

Florian Wieninger