Gates_19__Andreas_Friess.jpg Gates_06__Andreas_Friess.jpg Gates_16__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9921.jpg gaeste_c-lindworsky9957.jpg gaeste_c-lindworsky9911b.jpg gaeste_c-lindworsky9936c.jpg gaeste_c-lindworsky9964.jpg Gates_10__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9943.jpg gaeste_c-lindworsky9908.jpg Gates_14__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9925.jpg Gates_15__Andreas_Friess.jpg Gates_11__Andreas_Friess.jpg Gates_20__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9962c.jpg gaeste_c-lindworsky9941.jpg gaeste_c-lindworsky9907.jpg Gates_08__Andreas_Friess.jpg Gates_09__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9946.jpg Gates_02__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9951.jpg Gates_17__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9886c.jpg Gates_07__Andreas_Friess.jpg gaeste_c-lindworsky9929c.jpg

Axi

Text. Antonio Fian / Musik. Jaime Wolfson
Sopran. Mezzo. Tenor / Flöte. Akkordeon. Violoncello. Schlagwerk

Im Gemeindebau vertreiben sich zwei Frauen damit die Zeit, per Überwachungskamera die Nachbarn zu beobachten. Sie sind so konzentriert auf die schockierenden Vorgänge - der Liebhaber der einen flirtet mit einer Fremden - dass sie den Einbrecher nicht bemerken, der hinter ihnen die Schmuckschatulle ausräumt. Doch auch der wird von den Vorgängen am Monitor durcheinandergebracht...

****

Groteske und Ironie sind die Grundsteine der Musik für Axi. Zitate, Nachmachungen und wiederholende Musik für den unsichtbaren Bildschirm vermischen sich in einer fliessenden und raschen Collage. Durch die kleine Maracas und das Schreibmaschinengeräusch (durch das Tippen der Texte) entsteht bei dem Stück ein klanglicher, skurriler Zusammenhang.

Jaime Wolfson