Prawy, Marcel Preimesberger, Philipp Preinfalk, Gerald PRINZGAU/podgorschek Prischink, Robin Pröckl, Harald Purgina, Julia Puschnig, Katharina Raab, Lorenz Rácz, Antal Radanovics, Angela Radu, Adina Felicia Raffaseder, Hannes Rahmann, Maren Rahmann, Marlene Rainer, Bernhard Rakkola, Kari Ramharter, Lila Ramirez, Rafael Rath, Alice Ratschiller, Hosea Reichert, Julia Reichl, Stefanie Reinberg, Gregor Reinhart, Martin Reiter, Herwig Reiter, Martina Reithofer, Wolfgang Riedel, Felix Rieder, Robert

Gerald Preinfalk

Preinfalk, Gerald

Klarinettist und Saxophonist.

Gerald F. Preinfalk wurde 1971 in Zulissen bei Freistadt/Oberösterreich geboren. Ab dem Alter von neun Jahren nahm er Klarinettenunterricht, mit 15 wechselte er zum Saxophon. Ab 1990 studierte Gerald Preinfalk an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Oto Vrhovnik und Wolfgang Puschnig. Gaststudien führten ihn unter anderm ans Berklee College of Music zu George Garzone und nach Paris zu Serge Bertocchi an das Conservatoire Romainville.
Gerald Preinfalks Tätigkeit umfaßt einen großen stilistischen Bereich zwischen "Neuer" (zeitgenössischer, notierter) und improvisierter Musik (Jazz). Im Bereich der klassischen und der zeitgenössischen Musik arbeitete er unter anderem mit dem RSO Wien, den Wiener Philharmonikern, dem Ensemble Die Reihe Wien, dem ensemble XX. jahrhundert, dem Janos Ensemble und dem Vienna Saxophone Quartet zusammen. Arbeiten am Wiener Burgtheater. Zusammenarbeit mit Maria Bill ("Maria Bill sings Jacques Brel"). 1993 Auslandsstipendium an der Berklee School of Music in Boston (USA), 1998 Paris. Seit dem Jahr 2000 ist Gerald Preinfalk Mitglied des Klangforum Wien.
Jazz-Projekte spielte Gerald Preinfalk gemeinsam mit Formationen und Musikern wie dem Vienna Art Orchestra Upper Austrian Jazz Orchestra, Third Movement, In the long run, Motley Mothertongue (Christian Muthspiel), Nouvelle Cuisine, The Snow is dancing (Wolfgang Muthspiel), Duckbilled Platypus, Tango Nuevo, BPM – Bozzio/Preinfalk/Machaceck, Saxofour (Dickbauer, Bramböck, Maurer), Jazz Big Band Graz, Django Bates, Elliot Sharp, Will Calhoun, Reggie Washington, Rodney Holmes, Eric M (F), Jamey Haddad, Terry Bozzio, Wayne Horwitz, Don Byron, Peter Herbert, Peter Madson, Wolfgang Puschnig, Christian Mühlbacher und Kurt Ostbahn, Wiener Philharmoniker, SWR, RSO, Terry Bozzio (F.Zappa), Django Bates, Don Byron, George Garzone.
2001 wurde Gerald Preinfalk mit dem Hans-Koller-Jazz-Preis "Newcomer of the year" ausgezeichnet („Newcomer des Jahres").
Eigene Musik entstand mit Gruppen/Persönlichkeiten wie: Paier/Preinfalk/Project, Tangogo, Giuffre Zone, Per Mathisen, Alegre Correa, Savina Yannatou u.v.m.2005 „DW14" für Saxophone, Jazzband und die Wiener Symphoniker. von Bernhard Lang
2008 Theatermusik zu Peer Gynt am Wiener Volkstheater mit Regisseur Michael Sturminger.
Als Pädagoge:
Masterclass an der Bunri University Tokushima (Japan) für klassisches Saxophon
Seit 2008: Gastprofessur an der Kunstuni Graz für klassisches Saxophon

Gerald Preinfalk