Prawy, Marcel Preimesberger, Philipp Preinfalk, Gerald PRINZGAU/podgorschek Prischink, Robin Pröckl, Harald Purgina, Julia Puschnig, Katharina Raab, Lorenz Rácz, Antal Radanovics, Angela Radu, Adina Felicia Raffaseder, Hannes Rahmann, Maren Rahmann, Marlene Rainer, Bernhard Rakkola, Kari Ramharter, Lila Ramirez, Rafael Rath, Alice Ratschiller, Hosea Rauscher, Alexander Reichert, Julia Reichl, Stefanie Reinberg, Gregor Reinhart, Martin Reiter, Herwig Reiter, Martina Reithofer, Wolfgang Resch, Anna

Gerald Preinfalk

Preinfalk, Gerald

Klarinettist und Saxophonist.

Gerald Preinfalk stammt aus Zulissen bei Freistadt in Oberösterreich. Musik wurde ab 1990 mit dem Studium an der Universität für Musik in Wien bei Oto Vrhovnik für klassisches Saxofon und Wolfgang Puschnig für Jazz zur Berufung. Stipendien führten ihn an das Berklee College of Music Boston (USA) und nach Paris.
Seit dem Jahr 2000 ist Preinfalk Mitglied des Klangforum Wien, einem der renommiertesten Ensembles für zeitgenössische klassische Musik. Gastspiele führten ihn zu Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Radio Symphonieorchester Wien, der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, dem Staatsorchester Stuttgart und verschiedenen Ensembles „Neuer Musik“ im Raum Wien.
Als Sideman im Jazzgenre spielte er bei diversen Bigbands wie Nouvelle Cousine, Vienna Art Orchestra, sowie in Ensembles mit Persönlichkeiten wie: Don Byron (NYC), Django Bates (GB), George Garzone (NYC), Elliot Sharp (NYC), Terry Bozzio (USA, Frank Zappa drummer), Savina Yannatou (GR), Lucia Pulido (CO), Alegre Correa (BR), Wolfgang und Christian Muthspiel (A), u.a.
Als Komponist für Theatermusik schrieb er Soundtracks zu „Peer Gynt“, „Hiob“ und „Du bleibst bei mir“ – jeweils in der Regie von Michael Sturminger für das Wiener Volkstheater. Besonders erwähnenswert ist ebenfalls die musikalische Zusammenarbeit mit BurgtheaterschauspielerInnen wie Nicole Heesters, Martin Schwab, Petra Morzé, Cornelius Obonya und Christoph Krutzler. Im kommerzielleren Bereich arbeitet(e) er auch mit der renommierten Opernsängerin Elisabeth Kulmann und nationalen Größen wie Willi Resetarits, Tini Kainrath und Maria Bill (Bill singt Jacques Brel; Bill singt Bill).

Gerald Preinfalk