Keilhack, Dorian Kellner, Zoltan Kenyeri, Helene Kerbl, Thomas Khanamiryan, Astghik Kinder, Hermann Kircher, Axel Kircher, Markus Klammer, Jan Klaus, Händl Klebel, Raimund Klein, Richard Klemencic, Daniela Klimbacher, Georg Klingler, David Klinkhardt, Leif Klon, Benjamin-Lew Knafl, Arnulf Knapp, Radek Knaupp, Martin Koci, Julia Kohlhofer, Christian Köhlmeier, Michael Kohlweis, Martin Kohlweiss, Iris Kölbl, Clemens Köller, Katharina Költringer, Andrea König, Franz Kopacinski, Jacqueline

Helene Kenyeri

Kenyeri, Helene

Oboistin.

Helene Kenyeri begann 1998 ihr Konzertfach-Studium an der Kunstuniversität Graz/Institut Oberschützen bei Gerhard Turetschek. Paralell dazu studierte sie am Konservatorium Wien Privatuniversität in der Klasse von Harald Hörth und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien für Instrumental- und Gesangspädagogik. Sie graduierte in beiden Fächern mit Auszeichnung. Um sich musikalisch weiterzuentwickeln studierte sie privat bei Paul Kaiser und besuchte das Master-Programm PPCM (Performance and Practice in Contemporary Music) des Klangforum Wien, welches sie im November 2012 mit ausgezeichnetem Erfolg beendete.    
Bereits während des Studiums spielte Helene Kenyeri Oboe und Englischhorn im Orchester der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper. Derzeit ist sie gefragte Subsitutin der Wiener Symphoniker, in der Wiener Volksoper, dem RSO Wien und des Klangforum Wien. Zudem ist sie Oboistin des ensemble reconsil wien, Trio Mignon und des Palisander Quartetts.
Seit 2012 gibt sie ihr Können und ihre Leidenschaft an Schüler und Studenten des Josef-Haydn Konservatorium Eisenstadt und der Zentralmusikschule Mattersburg weiter.
Helene Kenyeri erhielt zahlreiche renomierte Preise und Auszeichnungen, darunter den Preis der Wiener Symphoniker 2003 sowie das Dr. Karl Böhm Stipendium 2007.

Helene Kenyeri