Milenkov, Apostol Moises, David Montjoye, Irène Moosmann, Stephan Mosich, Cai Mößmer, Marc Mukasheva, Bota Müller, Leila Musil, Bartolo Nagele, Peter Narnhofer, Gregor Natmeßnig, Anita Neubauer, Mathilde W. Neugebauer, Herwig Neumann, Esther Neuwirth, Michael Nicoletti, Doris Niklas, Hermann Novacko, Robert Nowak, Selina Nowak-Dannoritzer, Ines Oberthür, Heidemaria Oettle, Barbara Ölz, Maxmilian Oswald, Peter Ott, Bernhard Ott, Claudia Pabst, Daniel Padel, Donald Padilla, Marcelo

Irène Montjoye

Montjoye, Irène

Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Dramaturgin.

Die Literatur-und Kulturwissenschafterin Dr. Irène Montjoye, geboren 1935 in Wien, studierte vergleichende Literaturwissenschaft. Sie lehrt Kulturwissenschaft und Österreichkunde u.a. an der Universität Klagenfurt, an der International University und an der Webster University in Wien. Irène Montjoye ist Mitbegründerin der Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts. Sie ist freischaffende Autorin.

Montjoye ist überzeugt, daß gemeinsam vernünftig durchdachte Reformen nötig sind zur Erhaltung des Friedens und zur Vermeidung jeglicher Radikalisierung. Österreichische Europäerin u.a. französischer, irischer, schweizerischer, deutscher und polnischer Herkunft befasst sie sich in Lehre, Forschung, Publikationen und Vorträgen vor allem mit den bilateralen Kulturbeziehungen Österreichs und mit dem Österreichbild in anderen Ländern.

Werke: Oscar Wildes Vater über Metternichs Österreich (1989). Maria Theresias Türkenkind (wurde auch in türkischer, englischer und arabischer Übersetzung veröffentlicht). Vortragsreihe für die Kulturabteilung des österreichischen Aussenministeriums: Österreich ist und war besser als sein Ruf. Vorträge über: Das Bild des Propheten Mohammed in den europäischen Literaturen (auch ein Österreichthema). Ihr bislang letztes Buch: Eine Schottin in Österreich: Johanna Gräfin Purgstall.

Irène Montjoye