Kovacs, Aladin Kövesdi, Tibor Krah, Jörg Ulrich Kranebitter, Matthias Krappmann, Santo P. Kreiner, Michael Kremser, Elsa Kschwendt-Michel, Dieter Kubelka, Peter Küchl, Ulrich Kuderer, Bernhard Kuderna, Max Kugler, Florian Kühn, Patrick Maria Kukelka, Natalia Kumpl, Franz Kuscher, Markus Kusztrich, Leon Kutil, John F. Lachmayer, Herbert Lackner-Gohari, Jaleh Lacroix, Sylvie Lambauer, Bernd Lamnek, Horst Landauer, Bernhard Landsgesell, Werner Lang, Bernhard Lang, Klaus Lang-Auinger, Claudia Larina, Elena

Jörg Ulrich Krah

Krah, Jörg Ulrich

Komponist und Cellist.

Geboren in München. Lebt in Wien. Violoncello-, Kompositions- und Pädagogikstudium in München, Graz und Wien. Studienabschluss mit Auszeichnung. Ergänzende Studien u. a. bei Hans Werner Henze. Interpret auf historischem und modernem Instrument von frühester Literatur bis hin zur Avantgarde. Konzerte als Solocellist des Bachkollegiums Stuttgart, als Mitglied des Egon-Wellesz-Quartetts oder des Barockensembles Musica Divina, mit Ensembles wie PHACE oder dem Koehne-Quartett, auf Festivals wie Wien modern, dem Rheingau Musikfestival, dem Europäischen Musikfestival Stuttgart oder dem Thy Kammermusikfestival Dänemark. Zusammenarbeit mit Musikern wie Helmuth Rilling oder Komponisten wie Wolfgang Liebhart oder Ruei-Ran Wu. Mitglied des musikalischen Ensembles am Wiener Burgtheater. Förderpreis beim Festival Musica antiqua Brügge. Bereits im Alter von zehn Jahren erste öffentliche Aufführung einer eigenen Komposition: WASCHSALON für sechs Violoncelli. Auftragswerke und Uraufführungen im Rahmen von Festivals wie der Münchener Biennale oder den Int. Artist Series Manila. Darüber hinaus zahlreiche Transkriptionen und Arrangements. Musikalische Leitung und Arrangements am Wiener Schauspielhaus.

Jörg Ulrich Krah