Schwahn-Reichmann, Raja Schweitl, Katharina Schwendinger, Johannes Schwendinger, Michael Schwertsik, Kurt Schwetz, Matthias Schwidlinski, Maximilian Schwin, Svetlana Seebacher, Walter Seefeld, Ingo Seisenbacher, Maria Shevchenko, Alexander Simon, Alexander Singhania, Nikolaus Skrepek, Paul Skweres, Tomasz Sladonja, Nada Slepicka, Renate Sofka, Hansjörg Solowjow, Dimitrij Soulès, Sébastien Spaemann, Susanna Spalt, Veronika Spanos, Nicholas Spiess, Roman Springer, Ute Spuller, Wilhelm Starzinger, Jakob Stefan, Stephan Steger, Roman

Johannes Schwendinger

Schwendinger, Johannes

Bassbariton.

Johannes Schwendinger stammt aus Bregenz, wo er bereits mit 14 Jahren auf der Bühne des Festspielhauses das Knabensolo in Puccinis Tosca singen durfte. Während seiner Zeit am Musikgymnasium belegte er am Vorarlberger Landeskonservatorium Violine und Sologesang. An der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien studiert Johannes Schwendinger in den Klassen Leopold Spitzer, Regine Köbler, Christoph Ulrich Meier, Reto Nickler und Robert Holl.

Der junge Bass sammelte Bühnenerfahrung bei Produktionen der Bregenzer Festspiele, dem Vorarlberger Landestheater, den Innsbrucker Festwochen, dem Carinthischen Sommer, der Styriarte, dem Wiener Osterklang und dem Festival Cultural Origen. Er sang unter Dirigenten wie Cornelius Meister, Jordi Savall, Erwin Ortner und Johannes Hiemetsberger. Im Rahmen des Bachkantatenyklus von Georg Nigl und Luca Pianca tritt er regelmäßig im Wiener Konzerthaus auf.

Höhepunkte 2012

- Titelrolle in der Uraufführung des Händelfragments Gensericos Rache bei den Händelfestspielen Halle.

- Jäger in J. Weinbergers Wallenstein mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Cornelius Meister im großen Saal des Wiener Konzerthauses.

Zu Silvester feiert Johannes sein Debüt beim sirene Operntheater als Alexander Falk in Gernot Schedlbergers MarieLuise. Im Frühjahr 2013 folgt ein Engagement als Marchese d'Obigny in Verdis La Traviata beim Vorarlberger Landestheater.

Johannes Schwendinger