Mair, Tobias Malör, Miki Maly, Julia Malyusz, Gergely Mamnun, Parvis Mandl, Katherine Manske, Anna Mantovani, Claudia Manzano, Carl Marian, Vasile Maringer, Sabine Mars, Juliette Mathéy, Ragnar Alexander Matiakh, Ariane Matsché, Susanne Matt, Stefan Mattersberger, Andreas Mäuerle, Rio Maurberger, Helmut Maurer, Gary Mavambu Biba, Daniel Mayr, Alexander Mayr, Manuel Mayröcker, Friederike McDolan, Molly McQuade, Benjamin Meissl, Johannes Meister, Nadja Mekontchou, Jules Lazare Menke, Caroline

Julia Maly

Maly, Julia

Geigerin.

Julia Maly – geboren 1983 in Vöcklabruck, Oberösterreich, erhielt ihren ersten Violinunterricht an der LMS Gmunden. Von 1996-2001 besuchte sie auf Vorschlag von Lord Menuhin die Yehudi Menuhin School in Stoke d’Abernon, England, und studierte anschließend bei Prof. Helmut Zehetmair und Thomas Zehetmair.
Als bereits gefragte Solistin gastierte sie u.a., beim Menuhin Festival in Gstaad, bei den Salzburger Schlosskonzerten, bei Konzerten des Brucknerbundes, beim Musiksommer Bad Schallerbach und bei den Festwochen Gmunden, arbeitete mit führenden Orchestern im In- und Ausland, wie dem Bruckner Orchester Linz und dem Tschechischen Kammerorchester Prag und hatte schon in früher Jugend die Gelegenheit unter dem Dirigat von legendären und weltberühmten Dirigenten wie Lord Menuhin, Sándor Végh, Ola Rudner, Claus-Peter Flor, Ondrej Kukal und Dennis Russell Davies zu konzertieren.
Julia ist auch leidenschaftliche Kammermusikerin, Mitglied diverser Ensembles (CD – und Rundfunkaufnahmen), und spielte als solche in einigen der berühmtesten Konzerthallen, wie Wigmore Hall, Linsbury Studio und Queen Elizabeth Hall, London.
Von 2009 – 2014 lebte Julia in Adelaide, Australien, wo sie als freischaffende Künstlerin tätig war und auch Violin – und Kammermusikunterricht gab. Seit Ende 2014 lebt sie in Wien und arbeitet mit Orchestern wie der Wiener Akademie, dem Wiener Kammerorchester, dem 1. österreichisches Frauenkammerorchester sowie mit verschiedenen Ensembles und Kammermusikgruppen zusammen.