Kalechyts, Antanina Kandyba, Tatjana Kapeller, Fabio Kapp, Reinhard Karišik, Maida Kautsky, Peter Keilhack, Dorian Kellner, Zoltan Kenyeri, Helene Kerbl, Thomas Khanamiryan, Astghik Kinder, Hermann Kircher, Axel Kircher, Markus Klammer, Jan Klaus, Händl Klebel, Raimund Klein, Richard Klemencic, Daniela Klimbacher, Georg Klingler, David Klinkhardt, Leif Klon, Benjamin-Lew Knafl, Arnulf Knapp, Radek Knaupp, Martin Koci, Julia Kohlhofer, Christian Köhlmeier, Michael Kohlweis, Martin

Fabio Kapeller

Kapeller, Fabio

Schlagwerker.

Fabio Kapeller ist ein in Wien ansässiger Schlagwerker, Percussionist und Kulturmanager, der sich in seinen solistischen Auftritten mit Formen der Klangerzeugung beim Schlagwerk, Werken zeitgenössischer Komponisten sowie der Elektronik als künstlerisches Element seiner Musik beschäftigt.
1990 in Wien geboren, begann er seine musikalische Ausbildung mit 8 Jahren am Jazz-Schlagzeug, im Alter von 10 Jahren wechselte er zum Klassischen Schlagwerk. Nach der Matura am Wiener Musikgymnasium studierte er Klassische Schlaginstrumente an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und schloss 2015 mit ausgezeichnetem Erfolg ab.
Während des Großteils seines Studiums beschäftigte er sich mit Orchesterschlagwerk und substituierte im Tonkünstlerorchester Niederosterreich, dem ORF-Radiosinfonieorchester Wien, dem Orchester der Wr. Staatsoper sowie bei den Wr. Symphonikern.
Mehrere Orchestertourneen führten ihn bereits in zahlreiche Städte Chinas, wo er sowohl als Pauker und im Schlagwerk-Duo auftrat, aber auch als Orchestermanager tätig war.
In den letzten Studienjahren beschäftigte er sich mit zeitgenössischen Werken für Schlagwerk solo. Per Norgard’s Werk I CHING, welchem eine Klassische Chinesische Philosophieschrift zugrunde liegt, wurde zum Thema seiner Diplomarbeit und seiner Diplomprüfung. Zur Zeit studiert Fabio Kapeller Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In der Saison 16/17 stand er als Schlagzeuger auf der Bühne des Landestheaters Niederösterreich in der Produktion „Mio, mein Mio“ (Regie: Sara Ostertag; Musik: Maja Osojnik).

Fabio Kapeller