Tolpeit, Andreas Tornquist, Kristine Tremblay, Lysianne Treyer, Marco Trink, Rebecca Trummer, Sigrid Tschakert, Katharina Tschiritsch, Hans Tsepkolenko, Karmella Tusek, Vesna Uhl, Peter Ulasevych, Nataliia Varga, Ferenc Vecsei, Benedikt Vierlinger, Rainer Vogelweider, Walter Voglsinger, Stefan Volbracht, Pax Vosecek, Simon Vovoni, Fani Wagner, Michael Wagner, Wolfram Wagnes, Anton Walder, Christoph Waldig, Jens Wally, Thomas Weber, Oliver Weckwerth, Georg Weiss, Natalia Werner, Alfred

Lysianne Tremblay

Tremblay, Lysianne

Sopranistin.

Die junge kanadische Mezzosopranistin studierte zunächst Klavier an der Universität Laval, bevor sie ihr Gesangsstudium bei Therese Sevadjian an der Universität McGill in Montreal und bei Edith Wiens an der Musikhochschule Augsburg-Nürnberg absolvierte und das Studium der Linguistik und Literatur abschloss. Sie ist Stipendiatin des Quebec Council sowie der JMC Stiftung für junge Opernsänger 2005.06 und Preisträgerin mehrerer Gesangswettbewerbe. Ihr Bühnendebüt gab sie als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Rege Konzertätigkeit u.a. in der Berliner Philharmonie, beim internationalen Bodensee Festival, dem Attersee KlassikFestival und im Wiener Musikverein. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters, wo sie u.a. Meg Page in Verdis „Falstaff“ und Juno in Händels „Semele“, Baba the Turk in Strawinskys „The Rake’s Progress“, Marion in Gannes „Les Saltimbanques“, die Marie-Marie in Zack Settles Welturaufführung von „Pacamambo“, Erika in Barbers „Vanessa“ sowie die Metella in Offenbachs „La Vie Parisienne“. Am TLT war als Cherubino in „Le nozze di Figaro“, als Baronne in Massenets „Chérubin“ und zuletzt als Page in „Salome“, Puck in „The Fairy Queen“ und Polly Garter in der Uraufführung von Akos Banlakys „Under Milk Wood“, Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Dorabella in „Così fan tutte“, Orlovsky in „Die Fledermaus“, Lola in „Cavalleria rusticana“, Olga in „Eugen Onegin“, Niklausse in „Les Contes d’Hoffmann“ und zuletzt Anna („Les Troyens“) und in „Noises, Sounds and Sweet Airs“ sang.