Montjoye, Irène Moosmann, Stephan Mosich, Cai Mößmer, Marc Mukasheva, Bota Müller, Leila Musil, Bartolo Nagele, Peter Narnhofer, Gregor Natmeßnig, Anita Neubauer, Mathilde W. Neugebauer, Herwig Neumann, Esther Neuwirth, Michael Nicoletti, Doris Niklas, Hermann Novacko, Robert Nowak, Selina Nowak-Dannoritzer, Ines Oberthür, Heidemaria Oettle, Barbara Ölz, Maxmilian Oswald, Peter Ott, Bernhard Ott, Claudia Pabst, Daniel Padel, Donald Padilla, Marcelo Parizek, Denise Pascal, Diane

Michael Moser

Cellist und Komponist.

Michael Moser wurde 1959 in Graz/Österreich geboren. Er erhielt ab seinem siebten Lebensjahr  Violoncellounterricht in der Begabtenklasse der Musikhochschule Graz bei Professor Hildgund Posch. Nach der Matura Architekturstudium an der Technischen Universität in Wien und Violoncellostudium  an den Musikhochschulen in Graz und Wien bei den Professoren Tobias Kühne und Rudolph Leopold. Magisterarbeit über das Cello im elektronischen Raum bei  Professor Dieter Kaufmann.
Bereits während seines Studiums begann eine intensive Beschäftigung mit  verschiedenstenFormen zeitgenössischer Musik – Komposition, Improvisation, Theater und Filmmusik, Performance etc. – sowie die Suche nach Erweiterung des rein instrumental-spezifischen Ausdrucksrepertoires  durch Experimentieren mit Live-Elektronik.
Ab Mitte der 80er Jahre Mitglied in zahlreichen Improvisationsgruppen.
1993 gründete  er gemeinsam mit Werner Dafeldecker das Ensemble Polwechsel, das  im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation, strengen Konzepten und vollkommen freiem Spiel  arbeitet. Es entstehen erste Kompositionen.  
Als Interpret arbeitet Michael Moser (als Solist und Kammermusiker) in Europa, Japan und den USA. Sein Tätigkeitsfeld umfaßt dabeiUraufführungen, Rundfunk - und CD - Produktionen.
Auf seine Anregung entstanden zahlreiche Kompositionen für Violoncello solo.
Bei den Donaueschinger Musiktagen 2005 spielte er den Solo-Part in der Uraufführung von  Bernhard  Langs Double/Schatten  gemeinsam mit Dimitrios Polisoides und dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden  unter Sylvain Cambreling.
Zusammenarbeit mit  namhaften Komponisten wie  Bernhard Lang, Isabel Mundry, Winfried Ritsch,  Peter Ablinger, Silvia Fomina, Beat Furrer,  Clemens Gadenstätter,  Alvin Lucier,  Hans Zender, Pauline Oliveros, Phill Niblock, Klaus Lang, Michael Maierhof,  Rolf Julius, Chistoph Ogiermann und Ensembles wie Klangforum Wien, Ensemble Neue Musik Wien, ensemble on_line vienna (PHACE).
Neben seinerm Wirken als angesehener Interpret Neuer Musik arbeitet Michael Moser als Komponist  und Improvisator  mit Musikern wie:  Tony Oxley, Elliott Sharp, Otomo Yoshihide,  Axel Dörner, Christian Fennesz, Wolfgang Musil, John Butcher, Werner Dafeldecker, Martin Brandlmayr, Burkhard Beins, Bernhard Lang, Martin Siewert, Sam Auinger,  Giuseppe Ielasi,  Chiyoko Szlavnics,  John Tilbury, Heiner Goebbels,  Tony Buck,  Keith Rowe,  Hans Koch, David Moss, Merzbow, Boris Hegenbart.
Seit 2000 vermehrte Arbeit  als Komponist.
Entwicklung  bespielbarer Klanginstallationen mit Wolfgang Musil.