Simon, Alexander Singhania, Nikolaus Skrepek, Paul Skweres, Tomasz Sladonja, Nada Slepicka, Renate Sofka, Hansjörg Solowjow, Dimitrij Soulès, Sébastien Spaemann, Susanna Spalt, Veronika Spanos, Nicholas Spiess, Roman Springer, Ute Spuller, Wilhelm Starzinger, Jakob Stefan, Stephan Steger, Roman Steker, Georg Stemberger, Veronika Stempkowski, Thomas Stift, Linda Stopa, Grzegorz Strahlegger, Günther Strehlau, Bärbel Strnad, Petr Strobl, Bruno Strouhal, Ernst Stump, Petra Sushon, Anna

Paul Skrepek

Skrepek, Paul

Schlagzeuger, Kontragitarrist und Maschinenbauer.

Geboren in Wien, Schlagzeuger und Kontragitarrist. Diverse Ensembles in diesem Bereich, u. a. Kollegium Kalksburg, Bohatsch und Skrepek, Flugfeld , Müßig Gang feat.Skero und viel improvisierte Musik.
Seit den 70er Jahren vor Publikum auf der Suche, manches gefunden auf kleinen Brettern, manches erlebt auf großen Bühnen mit klangvollen Namen wie: Jazzfest Salzburg, Jazzfestival Saalfelden, Konstanzer Jazzherbst, Jazzfestival Wien, Nickelsdorfer Konfrontationen, Jazzfestival Sibiu, Jazz aux Oudayas (Rabat),V:NM Festival Graz, Vilnius Jazzfestival (erwähnenswert auch drei ausgedehnte Sowiet-Tourneen 89-91 mit Ton.Art), the Knitting Factory und Le Poisson Rouge (N.Y.C.) Unlimited (Wels) und Festivals der Wiener Musik (Wean Hean, Wien im Rosenstolz, Akkordeonfestival, Schrammelklang, etc…) Mit verschiedenen Besetzungen circa 70 Aufführungen und Konzerte im Jahr, auf zahlreichen Tonträgern und Veröffentlichungen zu hören, sowie im Dokumentarfilm über das Wiener Lied Herzausreisser (2008) vertreten.
1997 Hans Koller Preis, Album des Jahres in der Kategorie Jazz und improvisierte Musik für while you wait (Löschel/ Skrepek/ Zrost). 2010 Österreichischer Film-Preis, (mit Kollegium Kalksburg), Sountrack zum Film Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott. Teilnahme an Theaterproduktionen als Komponist/Musiker/Akteur.

Paul Skrepek im Interview