Li Puma, Nelly Li, Yushan Liakakis, Periklis Libiseller, Julia Lindner, Hans Lindworsky, Jens Linsbauer, Andrea Linsenbolz, Louise Linshalm, Heinz-Peter Lipus, Emanuel Lodes, Birgit Loewy, Hanno Lopez, Michel-Ange Löschel, Hannes Lurf, Johann Luttenberger, Franz Lux, Dora Lysak, Sorjana Mächtlinger, Thomas Mader, Claudia Mader, Michael Maderthaner, Christoph Maderthaner, Matthias Magic Christian Mair, Gerhard Mair, Tobias Malör, Miki Maly, Julia Malyusz, Gergely Mamnun, Parvis

Periklis Liakakis

Liakakis, Periklis

Komponist.

Geboren in Athen. Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien (Klasse Erich Urbanner), Abschluss 2002 mit einstimmiger Auszeichnung.
Preise und Stipendien vom Österreichischen Bundeskanzleramt, von der Stadt Wien, der Kunstuniversität Graz, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der griechischen Gesellschaft der Musikfreunde sowie der Thüringen-Philharmonie.
Komponistenportrait in der Ö1-Musiksendung „Zeitton“.
2003 Uraufführung seines Orchesterstücks „Sinfonia-sinfonietta“ mit dem griechischen Nationalorchester.
Portraitkonzert im Megaron (Athen) mit der Internationalen Akademie des Ensemble Modern.
Einladung des Komponistenverband Thüringen zur 6. Geraer Orchesterwerkstatt 2006.
2007 Teilnahme am europäischen Kulturprojekt „Crossing places – In the dark. For those who can’t see art“ als Vertreter von Österreich und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Uraufführung seiner „Spam-Oper“ im Wiener Schauspielhaus 2010.

Das zunehmende Interesse für „seine sehr aparte Musiksprache“ (Thomas Daniel Schlee) zeigt sich u. a. in der Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Formationen wie dem „Ensemble modern“, dem Ensemble „die reihe“, dem „anemos“- Quartett, dem griechischen Nationalorchester, dem „Ensemble PHACE“ sowie dem Ensemble „Oktoplus“  des NDR.
Aufträge u. a. von der Internationalen Ensemble Modern - Akademie, der Stadt Trossingen, dem Wiener Saxophonquartett und dem griechischen Radio Symphonieorchester.
Einzelne Werke wurden beim „Verlag 433“ und beim „Jetelina Verlag“ verlegt.
CD-Aufnahmen bei ARKYS records und EXTRAPLATTE.

Seit 2002 Lektor für Historische Satztechniken und Grundlagen selbständigen kompositorischen Arbeitens an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Periklis Liakakis