Schön, Thomas Schönmüller, Annette Schörghofer, Gustav Schorsch, Gerda Schreiberhuber, Hapé Schrettle, Johannes Schubert, Georg Schuch, Barbara Schueler, Roland Schuster, Heidelinde Schwahn, Mima Schwahn-Reichmann, Raja Schweinester, Paul Schweitl, Katharina Schwendinger, Johannes Schwendinger, Michael Schwengerer, Erwin Schwertsik, Kurt Schwetz, Matthias Schwidlinski, Maximilian Schwin, Svetlana Seebacher, Walter Seefeld, Ingo Seisenbacher, Maria Shevchenko, Alexander Siewert, Martin Simon, Alexander Singhania, Nikolaus Skrepek, Paul Skrepek, Simon

Gustav Schörghofer

Schörghofer, Gustav

Dramaturgie.

Gustav Schörghofer SJ ist ein österreichischer Jesuit und Priester. Er ist im Bereich der Künstlerseelsorge tätig.
In seiner Kindheit lebte Schörghofer als Sohn des Verwalters der Festung Hohensalzburg ebendort. Später studierte er Kunstgeschichte und klassische Archäologie in Salzburg, 1980 wurde er „Über den Zusammenhang italienischer Renaissanceportraits“ promoviert, 1981 trat er der Gesellschaft Jesu bei. Er studierte daraufhin Philosophie und Theologie in München und Rom und empfing 1988 die Priesterweihe.
Schörghofer war von 1996 bis 2000 Superior der Jesuitenkommunität in Wien I, seit 1998 war er Kirchenrektor der Universitätskirche, seit 2013 ist er Pfarrer in Lainz-Speising. Als Kunsthistoriker versucht er immer wieder, auch zeitgenössische Künstler bekannt zu machen, unter anderem durch Installationen von Kunstwerken in den Jesuitenkirchen in Wien, im JesuitenFoyer oder der Zacherlfabrik.
Von 1988 bis 1997 war Schörghofer einer der Redakteure der Zeitschrift Entschluss, die 1996 eingestellt wurde.
Gustav Schörghofer ist seit 1998 Mitglied im Vorstand des Otto-Mauer-Fonds und leitet seit 2000 die Jury für den Otto-Mauer-Preis.

Gustav Schörghofer