Witzmann, Martin Wolfson, Jaime Wu, Shang-Wu Wurm, Sonja Wurnitsch, Barbara Würz, Birgit Yamanaka, Yasuhito Yang, Chin-Wen Yoshizawa, Kyôko Zachhuber, Bernhard Zaire, Annet Zeisl, Eric Zeisl-Schönberg, Barbara Zeisner, Elisabeth Zerdin, Tina Ziegler, Anton Zuder, David Zwick, Sabine Ackermann, Petra Adamec, Herbert Adeli, Solmaaz Aichinger, Edgar Aichinger, Oskar Aichinger, Wolfgang Aigner, Thomas Al-Chalabi, Asim Albert, Christine Alder, Kurt Aldrian, Ida Aleksandrova, Salina

Shang-Wu Wu

Wu, Shang-Wu

Geiger.

Shang-Wu WU wurde in Taipeh (Taiwan) geboren. Schon als Gymnasiast gewann er erste Wettbewerbe für Klavier und Violine. 1999 ging er nach Wien und nahm bei Prof. Ernst Kovacic sein Violinstudium auf, dem 2006 ein Streicher-kammermusikstudium bei Prof. Johannes Meissl folgte. Ebenfalls 2006 schloß er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit dem „Magister artium" (mit Auszeichnung) ab. 2009 absovierte er sein 2. „Magister artium" (mit Auszeichnung) für Streicher-kammermusikstudium. Bei Tobias Lee, Yoshiko de Swardt und Prof. Herbert Müller (am Konservatorium Wien Privatuniversität) lernt er Viola.
Meisterkurse für Solo besuchte er bei Gertrude Rossbacher-Kawka, Edward Zienkowski, Isidora Romanoff-Schwartzberg, Leonid Sorokow und Zehar Bron. Kammermusikkurse besuchte er bei Erich Höbart (Quatour Mosaique), Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett), Ference Rados, Marino Formenti, Evgenia Epshtein (Aviv String Quartet), Jürgen Kussmaul, András Keller (Keller Quartett), Josef Kluson (Prazak Quartet), Avedis Kouyoumdjian, Alexander Gebert (Altenberg Trio Wien), Kiyoshi Okayama, Artis-Quartett Wien und Tokyo String Quartet.
2004 nahm er am "Pacific Music Festival" in Japan teil, wo er unter Dirigenten wie Fabio Luisi, Wen-Pin Chien und Valery Gergiev spielte. Beträchtliche Erfahrung konnte Shang-Wu WU als Mitglied des von dem Komponisten Shih geleiteten Pazifik Jugendorchesters Wien sammeln, mit dem er als Sologeiger und Konzertmeister zahlreiche erfolgreiche Konzerte absolvierte, unter anderem an der Seite von Rainer Honeck, dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker,mit dem er das Doppelkonzert von Bach spielen durfte. Beim “Crossing Mozart“ (2006 im Wiener Musikverein) trat er als Solist in Händels Concerto grosso D-Dur op.6/5 und Prokofieffs Violinkonzert Nr.1 D-Dur auf.
Weitere wichtige Betätigungsbereiche von Shang-Wu Wu ist Kammermusik. Als Kammermusiker wirkte er im Rahmen der Bösendorfer Young Artists Series ebenso mit wie in der “Langen Nacht der Musik 2005 (Wien), con anima Festival 2008 (Ernstbrunn), Lilienfelder Sommerfestival 2007/2008 (Niederösterreich), Pacific Music Festival 2007/2008( Sapporo, Japan), Niksic International Festival of Chamber Music 2007 (Montenegro) und Grossraming/K & K Festival, Kalkalpen Kammermusik Festival 2008. Er hat mit den Musikern wie Hartmut Pascher, Ernst Kovacic, Andreas Schablas, Walter Schulz, Mathilde Hoursiangou, Stephan Neubauer, Kikuei Ikeda (Tokyo String Quartet) und „ PHACE | CONTEMPORARY MUSIC“ zusammenaufgeführt.
Als Mitglied des Pacific Quartet Vienna musizierte er bei vielen Musikfestivals in Europa und Asia. 2008 hat dieses Ensemle den 1. Preis beim VIII. Internationalen "Marco Fiorindo" Kammermusikwettbewerb in Nichelino(To), Italien und den 3. Preis beim "Josef Windisch" Kammermusik-Wettbewerb in Wien. Das Quartet wurde von der Universität für Musik und darstellende Kunst für die Teilnahme an der ECMA Session 08 in Wien nominert.

Shang-Wu Wu