Schwertsik, Kurt Schwetz, Matthias Schwin, Svetlana Seebacher, Walter Seefeld, Ingo Seisenbacher, Maria Shevchenko, Alexander Simon, Alexander Singhania, Nikolaus Skrepek, Paul Skweres, Tomasz Sladonja, Nada Slepicka, Renate Sofka, Hansjörg Solowjow, Dimitrij Soulès, Sébastien Spaemann, Susanna Spalt, Veronika Spanos, Nicholas Spiess, Roman Springer, Ute Spuller, Wilhelm Starzinger, Jakob Stefan, Stephan Steger, Roman Steker, Georg Stemberger, Veronika Stempkowski, Thomas Stift, Linda Stopa, Grzegorz

Svetlana Schwin

Schwin, Svetlana

Regisseurin. Autorin. Licht- und Tongestalterin.

1984 in Krasnoturjinsk am Ural geboren. Seit 2007 ist Wien ihr Lebensmittelpunkt. Studium der Darstellenden Kunst an der Kunst-studienstätte Ottersberg bei Bremen. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Zahlreiche Assistenzen im Bereich Regie und Produktion u.a. im TAG und im brut Wien. Seit 2006 arbeitet sie als Regisseurin. Ihr erstes Stück „Wo ist Marie“, eine szenische Collage nach Gedichten von R.M. Rilke, erarbeitete sie mit ihrer Theater-gruppe des Frauenzentrums Gifhorn. Weitere Regiearbeiten sind u.a. „siehe 20 Minuten später“ (Showcases Drachengasse 2009), „schon wieder nicht mehr“ (2009), „Frau am Mond“ (2010) und „Mann am Mond“ (2010), alle drei Arbeiten nach Texten von Sophie Reyer bei Mimamusch, „Eine Schlagernacht mit Toni Wolf“ (Text: Flo Staffelmayr, im Werk 2011), selbst geschriebenes Stück Schmollmond (Mimamusch Festival 2011). Seit Anfang 2010 ist sie als Lichttechnikerin tätig (Wiener Festwochen, ImpulsTanz und bei freien Produktionen u.a. Theater Spielraum, MQ und TQ Wien) und als Lichtgestalterin (im WUK beim Jacuzzi Festival, „Türkenkind“ im Schloss Reichenau bei sirene Operntheater, bei „Tausend Türen“ unter der Regie von Tamara Hattler im Palais Kabelwerk). Sie gewann außerdem den zweiten Preis mit ihrem Hörspiel „Dienstschluss“ beim Ö1 Kurzhörspielwettbewerb. Der erste Teil ihrer Solo Performance-Serie „Landschaften des Wahnsinns“, das im Juni im Werk Premiere hatte, wurde zum arAda Festival im Wuk Flieger und zur Wohnzimmerbiennale in Wien eingeladen.
Ihre Inszenierung von Flo Staffelmayrs Stück „Pietro Pizzi“ wurde im Februar 2012 mit dem Jungwild - Förderpreis für junges Theater ausgezeichnet. Derzeit ist sie Teilnehmerin der Schreibklasse im Schauspielhaus. Bei ihrem aktuellen Projekt „Elena“, das sie mit dem Cellisten Lukas Lauermann erarbeitet, handelt es sich um ein erotisches Hörspiel. Dieses hatte als Live-Version am 18.Februar 2012 im Literaturhaus Graz Premiere.

Svetlana Schwin