Frank, Irene Franzobel Frid, Grigori Friebel, Michael Friess, Andreas Frischmuth, Barbara Fritzenwallner, Peter Frodl, Maria Fröhlich, Bernd Oliver Frühauf, Herbert Fuchs, Reinhard Fuchsberger, Johanna Führlinger, Agnes Gaal, Alfred Gahl, Annelie Gartler, Walter Gaspar, Miguel Angel Gerber, Marelize Gerger, Josef Gergov, Kanako Gergov, Rossen Geroldinger, Franz Giacalone, Petra Giannoulidou, Elsa Gillespie, Alistair Gimaletdinov, Nikolay Gindlhumer, Friedrich Glattauer, Daniel Gnigler, Jakob Görnet, Rudolf

Thomas Frey

Flötist.

Thomas Frey, geboren 1977 in Wien, absolvierte sein Flötenstudium am Brucknerkonservatorium Linz (Anton Bruckner Privat Universität) bei Norbert Girlinger mit abschließendem Diplom 2003 (Auszeichnung). Seitdem vertieft er seine Studien bei Wolfgang Schulz. Des Weiteren besuchte Thomas Frey Kurse bei Robert Aitken, Walter Auer, Pierre-Yves Artaud, Erwin Klambauer, Ernst Kovacic, Matthias Ziegler und nahm an der Internationalen Ensemble Modern Akademie 2004 (Klangspuren Schwaz) teil. Beim Wettbewerb "das Podium 2001" konnte er einen ersten Preis in der Kategorie Solisten erspielen und war Preisträger beim Wettbewerb "gradus ad parnassum" 2004 mit dem Trio kerschbaumer/frey/kronsteiner in der Kategorie Holzbläserkammermusik. Insbesondere die Beschäftigung mit zeitgenössischer Kammermusik führten Thomas Frey auch zu Festivals wie den Bregenzer Festspielen (ensemble danube.2135), Wien Modern (Duo Lehner/Frey) und Quantensprünge am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe sowie Computing Music Köln (mit Alan Fabian und Christoph Seibert). Als Aushilfe beim Klangforum Wien konnte Thomas Frey unter anderem an Projekten anlässlich der Salzburger Festspiele, der Ruhrtriennale, der Biennale di Venezia, Wien Modern und des Festivals Territory Moskau mitwirken. Mitglied des Vienna Art Orchestra 2009.