Haselböck, Lukas Hassler, Vesna Hattinger, Wolfgang Hattler, Tamara Hauf, Anna Clare Heegmann, Gebhard Heidrich, Werner Heilbron, Jonathan Heindl, Christian Heinrich, Gernot Helm, Richard Herfert, Dieter Herget, Raoul Herrnböck, Julia Hesse, Elke Hiesböck, Barbara Hiller, Katrin Hiller-Bruckmann, Christiane Hilmar, Merike Hirschbichler, Patricia Hirschmann, Edwin Hjörleifsson, Sven Höchtel, Bernhard Hofbauer, Joe Hofer, Christoph Hoffmann, Max Hofinger, Alois Höfler, Julia Hollerwöger, Katharina Hooß, Kurt Georg

Wolfgang Hattinger

Hattinger, Wolfgang

Dirigent.

Wurde 1962 in Bruck/Mur geboren. Er erhielt Klarinetten-, Gitarre- und Klavierunterricht und studierte dann Komposition (Andrzej Dobrowolski) und Klarinette (Karl Steinwidder) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. 1988 begann er sein Dirigierstudium bei Milan Horvat und Martin Turnovsky.1990 machte er sein Kompositionsdiplom mit Auszeichnung und wurde zum Mag.art. sponsiert. Auch sein Dirigierdiplom machte er mit Auszeichnung. Er bekleidet einen Lehrauftrag am Institut für Wertungsforschung und einen für Musiktheorie an der MHS Graz. Kursbesuche bei den Darmstädter Ferienkursen. 1991 Dirigiermeisterkurs bei Bruno Weil (Assistent v. Herbert von Karajan). Kompositionsmeisterklassen bei Younghi Pagh-Paan und Beat Furrer. Klarinettist des „quinteto tango“, mit diesem etwa 100 Konzerte in Europa.1992 Dirigiermeisterkurs bei Peter Eötvös (ensemble intercontemporain). Gastdirigent des Klangforum Wien. 1994 Gründung von "szene instrumental", einem Kammerensemble für zeitgenössische Musik. Portraitkonzerte zeitgenössischer Komponisten für den ORF. Gastdirigent des "Grazer Sinfonischen Orchesters". Gastdirigent des „Orchesterprojekt Mürzzuschlag“. 1995 Künstlerischer Leiter und Organisator von "open music" , einer Konzertreihe für heutige Musik in Graz. CD-Edition „A lo nuevo“ mit dem „quinteto tango“. Preis des Verlages „danza y movymiento“ für die beste Tangoneuerscheinung 1995. Vertragslehrer an der Universität für Musik in Graz für Musiktheorie (Harmonielehre, Kontrapunkt, Analyse). 1996 Edition der CD „Hermann Markus Pressl: Das Heilige Nichts". 1998 Dirigent und Kapellmeister bei den Vereinigten Bühnen Wien für die Welturaufführung von "Tanz der Vampire" (Polanski/Steinman) bis 2001. 1999 Musikalischer Leiter und Arrangeur am Stadttheater Klagenfurt für „Der Zauberer von Oz“. 2001 Edition der CD „Peter Michael Hamel: De Visione Dei“. Dirigent der Oper "Gute Miene, böses Spiel" bei den Wiener Festwochen mit dem Klangforum Wien. 2001 Dirigent einer Barock- und einer zeitgenössischen Oper von Jury Everhartz im Künstlerhaustheater Wien. 2002 Dirigent des "Wiener Mozartorchester". Konzerte im Wiener Musikverein, der Wiener Staatsoper, im Wiener Konzerthaus und in der Wiener Hofburg. Dirigent und Kapellmeister bei den Vereinigten Bühnen Wien für die Welturaufführung von "Wake Up" (Fendrich/Faltermeyer). Seit 2007 Ao.Univ.Prof. für das gesamte Fach Musiktheorie. Gastlehrtätigkeit an der "Royal College of Music", Stockholm. Hattinger arbeitet außerdem als Mediator und hält Vorträge und Seminare zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement.

Wolfgang Hattinger