Rom, Peter Rombach, Barbara Rombach, Lisa Roth, Joseph Rupp, Günter Sakowicz, Iwona Salzbrunn, Andreas Santek, Mato Sapic, Igor Schaja, Stephan Schedlberger, Gernot Scheibelreiter, Agnes Scheid, Jakob Scheid, Mine Scheidl, Roman Schiffer, Andreas Schindegger, Sebastian Schindel, Robert Schirmer, Oliver Schiske, Claudia Schmidinger, Marcus Schmidt, Mirjam Schön, Thomas Schönmüller, Annette Schorsch, Gerda Schreiberhuber, Hapé Schrettle, Johannes Schubert, Georg Schuch, Barbara Schueler, Roland

Lisa Rombach

Rombach, Lisa

Sopranistin.

Lisa Rombach, in Wien geboren, erhielt zunächst Violinunterricht bei Ulla Schulz und Florian Zwiauer. Als Geigerin spielte sie in verschiedenen kammermusikalischen Formationen und konnte auch Orchestererfahrung unter Dirigenten wie Martin Braun, Yehudi Menuhin und Robert Zelzer sammeln. Danach folgte das Gesangsstudium an der Universität für Musik u. darstellenden Kunst Wien bei Margit Klaushofer, Ralf Döring und KS Edith Lienbacher sowie in der Lied- und Oratoriumsklasse von KS Marjana Lipovsek.

Auf der Opernbühne stand die Sängerin bisher als „Barbarina“ in „Le nozze di Figaro“ (Studiobühne Penzing), als „das tapferes Schneiderlein“ in der UA der gleichnamigen Oper von Wolfgang Mitterer (eine Produktion der Wiener Taschenoper, Dschungel Wien, Yo Festival Ütrecht, Eröffnung des Kinderopernhauses Dortmund; CD erschienen bei Collegno), sowie als „Amor“ in Glucks „Orfeo ed Euridice (Wiener Taschenoper, Schloss Schönbrunn). Bei den Salzburger Festspielen konnte sie als Mitglied der Konzertvereinigung Staatsopernchor unter der Leitung von Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Friedrich Haider und Yannick Nézet-Séguin musizieren. Im Rahmen des Bachkantatenyklus von Georg Nigl und Luca Pianca tritt sie regelmäßig im Wiener Konzerthaus auf.

Als Solistin arbeitete sie u.a. mit dem Pandolfis Consort Wien, Ensemble Neuma, dem Clemencic Consort und dem Akademischen Symphonieorchester Wien. Neben kirchenmusikalischen Werken vom Mittelalter bis zur Romantik liegt ein Schwerpunkt ihres Schaffens in der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Gemeinsam mit den PianistInnen Eva Mark-Mülher, Raluca Stirbat und Gregor Urban widmet sie sich dem Liedrepertoire (Liederabende u.a. in der Gesellschaft für Musiktheater, im Haydnhaus, im Haus Hofmannsthal, im Rahmen der Wiener Bezirksfestwochen). Derzeit ist sie in Schönbergs „Pierrot lunaire“ im Pygmalion Theater zu erleben.