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Theater in der Au: Der lange Atem

Mit Liedern zur Drehorgel, drei beherzten Akteuren, Puppenspiel und Zauber im Theaterwagen verwandeln sich die Donauauen diesen Sommer in eine Theaterbühne.

sirene schrieb für den Nationalpark Donauauen ein kurzes vergnügliches Wandertheaterstück um den Donaufürsten, seine Tochter, das Don-Auweibchen, und ihr wechselhaftes Zusammenleben mit den Menschen.

Über ein Jahrtausend beobachten der Donaufürst und seine Tochter, das Auweibchen, die Menschen. Doch in den letzten 200 Jahren läuft an der Donau einiges schief. Die Menschen regulieren und stauen den mächtigen Donaustrom, bedrängen und vertreiben die vielfältigen Bewohner und Begleiter des Flusses, und wollen sich vom Donauweibchen nicht mehr verzaubern lassen.

Der Donaufürst verliert die Geduld und beschliesst auszuwandern, die Fische, die Tiere des Waldes und die seltenen Pflanzen will er mitnehmen und retten. Das Auweibchen hingegen soll an den alten hässlichen Wels verheiratet werden - einen Fisch, der auch die schwierigen Bedingungen in Österreich erträgt. Eine Katastrophe für das menschenverliebte Auweibchen...

 

Im Auftrag des Nationalparks Donau-Auen

 

Enikö Butkai zu Kristine Tornquist:

Das Libretto und das ganze Spiel ist bezaubernd. Alle Klischees des Volkstheaters vereint mit der wahren Geschichte und mit der Schönheit der Kunst kommen organisch zusammen und derart klug und unverdorben daher, dass man es wirklich mit der Naivität und mit dem Neugier eines Kindes geniesst.