Albert, Christine Alder, Kurt Aldrian, Ida Aleksandrova, Salina Aleschus, Dirk Allen, Jonathan Alt, Anne Amerling, Romana Amisano, Stefania Andraschek, Iris Anger, Silke Anker, Sunhild Antel, Gloria Aschenberger, Barbara Asmus, Walter Astanei, Caroline Aster, Misha Atalay, Nejla Melike Athanasiadis, Konstantin Auersperg, Manora Estelle Azucena, Sean Michael Bacher, Benjamin Bader, Erwin Balas, Bernhard Banlaky, Akos Bardel, Armin Barta, Erwin Bauer, Hanna Viktoria Bauer, Wolfgang Baumer, Elisabeth

Ida Aldrian

Aldrian, Ida

Mezzosopranistin.

Ida Aldrian wurde 1986 in Bruck an der Mur (Steiermark, Österreich) geboren. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht an der städtischen Musikschule in Flöte, später auch noch in Klavier, Geige und Gesang. 2004 maturierte die Mezzosopranistin mit Auszeichnung am BG/BRG Bruck/Mur.
Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie bei Sigrid Rennert, seit 2004 studiert sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Leopold Spitzer. Erstes (2006) und zweites Diplom (2008) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung. Seit 2008 Studium für Lied und Oratorium bei Prof. KS Marjana Lipovšek., sowie Musikdramatische Darstellung in der Klasse von Prof. Uwe Theimer und Prof. Didier Orlowsky. 2010 Abschluss des Studiums Musikdramatische Darstellung mit dem akademischen Titel Mag. art. mit Auszeichnung. Zur Zeit wird sie gesangstechnisch von Prof. Karlheinz Hanser betreut.
Meisterkurse bei Alfred Burgstaller, Bernarda Fink, Thomas Hampson, KS Marjana Lipovšek, KS Wicus Slabbert und Claudia Visca. Workshop bei Georg Nigl.
Ida Aldrian ist Preisträgerin beim Wettbewerb Prima la musica (2004). 2005, 2006 und 2009 erhielt sie den Förderungspreis der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Preisträgerin bei Musica Juventutis (2010).
Regelmäßige Zusammenarbeit mit europäischen Ensembles und Orchestern, wie „Wiener Akademie“, „Das Haydn Quartett", den Barockorchestern „barucco“, „Il Concerto Tivoli“ und „Musica Figuralis“, Virtuosi Brunensis, Savaria Symphony Orchestra Szombathely, Philharmonisches Orchester Györ, sowie Mitwirkung im Vokalensemble „a piu voci“.
Zahlreiche solistische Auftritte im konzertanten und kirchenmusikalischen Bereich. 2006 führte sie eine Konzertreise mit W. A. Mozarts Requiem in d, unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Sauseng nach Osaka (Japan). 2008 war sie als Altsolistin in J. Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ unter der Leitung von Christian Birnbaum im Konzerthaus in Wien zu hören. Darüber hinaus trat sie als Altsolistin bei den Bach Tagen Bad Hersfeld 2009 und 2010 auf, sowie in J. Haydns Stabat Mater, unter der Leitung von Martin Haselböck, bei dem Musikfestival „ion 2009“ und im Schloss Esterhazy in Eisenstadt. Mit dem zuletzt genannten Stück folgte im Oktober 2009 eine Tournee nach Lateinamerika mit der „Wiener Akademie“. Eine weitere Konzertreise führte sie im Dezember 2009 nach Japan, wo sie mit dem Organisten Matthias Maierhofer konzertierte.
Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Ida Aldrian auch auf der Opernbühne zu sehen. 2008 verkörperte sie in G.F. Händels „Alcina“ die Rolle der Bradamante (Neue Studiobühne und Schlosstheater Schönbrunn in Wien). Bei den donauFESTWOCHEN im Strudengau 2008 war sie als Aristea in A. Vivaldis „L’Olimpiade“ zu hören und im Jänner 2010 stand sie als Dorabella in W. A. Mozarts „Cosi fan tutte“ im Schlosstheater Schönbrunn (Wien) auf der Bühne.

Ida Aldrian