Perutz, Leo Peschta, Leo Petrik, Morgana Petzer, Wolfgang Pfisterer, Leo Phettberg, Hermes Pichlbauer, Barbara Pichler, Matthias Piegger, Christina Piendl, Ellen Pilz, Ulla Pinheiro, Anderson Silva da Pippal, Martina Pircher, Hannes Benedetto Pistan-Zand, Mariagrazia Plaim, Dorothea Plank, Christiane Planyavsky, Peter Ploner, Erhard Pobenberger, Franz Pockfuß, Robert Polzer, Stephan Popov, Ljubomir Prammer, Alexandra Prawy, Marcel Preimesberger, Philipp Preinfalk, Gerald PRINZGAU/podgorschek Prischink, Robin Pröckl, Harald

Morgana Petrik

Petrik, Morgana

Komponistin.

Geboren 1974, wohnt in Wien Ihr Studium umfasste Komposition, Harmonieforschung (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Deutsche Philologie und Musikwissenschaft (Universität Wien). Die Doktorarbeit "Die Leiden der Neuen Musik" wurde in der Edition Monochrom (Wien 2008) veröffentlicht. Von 2001 bis 2005 war sie als Dozentin für Komposition und Musiktheorie am Franz Schubert - Konservatorium Wien tätig. 2005 wurde sie zum Leiter dieser Abteilung ernannt. 2011 wurde sie zur Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik gewählt (OGMZ), einer Vereinigung, die 1949 gegründet wurde und deren Hauptaufgabe es ist, zeitgenössische Musik im Konzert zu fördern. Am 15. April 2013 wurde ihr Auftragswerk "Purple Darkness" vom renommierten österreichischen Ensemble "die reihe" im RadioKulturhaus in Wien uraufgeführt. Dieses Konzert wurde im Juli 2013 auch vom ORF ausgestrahlt. Im Mai 2013 wurde sie mit dem Theodor-Körner-Preis für Komposition ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der österreichischen Gesellschaft für zeitgenossische Musik.
Ausgewählte Werke: Katabasis, Anabis (2013) für Blockflöten und Streichquartett, Fremde Dinge passieren auf See (2013) für Baritonsaxophon solo, Purple Darkness (2012/13) für Ensemble, Luftspiel (2011) für Saxophonquartett, Ein Sonntagmittag bei Strindbergs (2010/2011) für Bariton, Mezzosopran und Klavier, Concertino für Cello und Streichorchester (2010), Galgenlieder (2010) für Bariton und Klavier, Mission Impossible (2007) für Flöte und Klavier, Streichquartett Nr. 1 (2006), Todesfuge (2005) für gemischten Chor und Bläserquintett.

Morgana Petrik / ÖGZM