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Presseberichte

So bleibt eine Musikstadt lebendig

....Die „sirene“-Rechnung geht voll auf, Kristine Tornquist setzt ihre eigenen Libretti mit karg-eindeutigen Regiehandgriffen in die Tat um. François-Pierre Descamps entlockt dazu dem Ensemble mit sicherer Zeichengebung die entsprechenden klanglichen Beleuchtungseffekte.
So erzählt man die Geschichte, spannend und ohne entstellende oder verrätselnde Zutaten. Dazu braucht es kein gigantisches Bühnenbild und keine teuren Kostüme, ja nicht einmal jene Armee von Scheinwerfern, ohne die selbst die kleinste Musicalbühne heute nicht mehr auszukommen meint.
Dass Musiktheater auch mit geringen Mitteln seine faszinierende Wirkung ausüben kann, weiß die Welt seit Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“; freilich macht es allzu selten von dieser Weisheit Gebrauch.
Dass es in Wien möglich ist, den Wahrheitsbeweis für diese These heutzutage beinah im Dutzend anzutreten, ehrt das Produktionsteam – und alle, die diesen erstaunlichen Leo-Perutz-Zyklus ermöglicht haben....

Wilhelm Sinkovicz, Die Presse


Einfach super


Wie läuft denn sirene? Du hast gemeint, dass es finanziell bisschen knapp ist dieses Jahr. Könnt ihr euch wieder erholen? Ich würd mir das für euch sehr wünschen, weil ich die Einrichtung einfach super find. Die Idee, die Projekte, einfach alles. Das sind einfach Opernbesuche (ich war im Vogel-Herzog-Idiot), wo einem die Bilder und Eindrücke im Kopf bleiben. Die Atmosphäre immer höchst professionell und trotzdem nicht abgehoben oder distanziert vom Publikum. Wie gesagt, Wien würde eine wertvolle kulturelle Möglichkeit verlieren, wenn sirene nicht mehr weitermachen könnte.

Katharina Schweitl, per mail am 01.04.2012