chodor-24-3--bardel.jpg chodor-6-1-bardel.jpg chodor36-1--bardel.jpg chodor-24-2--bardel.jpg chodor-7-5-sodomka.jpg chodor30-1--bardel.jpg chodor-15b-1-bardel.jpg chodor-38-2--bardel.jpg chodor-18-1-bardel.jpg chodor32-1--bardel.jpg chodor30-2--bardel.jpg chodor-5-1-bardel.jpg chodor-11-1-bardel.jpg chodor-21b-1-bardel.jpg chodor-6-4-sodomka.jpg chodor-3-2-bardel.jpg chodor-16-1-bardel.jpg chodor29-1--bardel.jpg chodor-2-3-bardel.jpg chodor-37-1-sodomka.jpg chodor-21-1b-bardel.jpg chodor-1-1-bardel.jpg chodor-23-1-sodomka.jpg chodor-13-1-bardel.jpg chodor-20-1-bardel.jpg chodor-27-1--bardel.jpg chodor-5-2-bardel.jpg chodor-18-5-sodomka.jpg chodor-39-1--bardel.jpg chodor-9-1-bardel.jpg chodor-2-1-bardel.jpg chodor-27-3--bardel.jpg chodor-0-1-bardel.jpg chodor-38-1-sodomka.jpg chodor-3-4-bardel.jpg chodor-3-1-bardel.jpg chodor-24-1--bardel.jpg chodor-15b-2-bardel.jpg chodor-10-1-bardel.jpg chodor-14-1-bardel.jpg chodor-12-1-bardel.jpg chodor-27-2--bardel.jpg chodor-15-1-bardel.jpg chodor37-1--bardel.jpg chodor-38-1--bardel.jpg chodor-18-2-bardel.jpg chodor-25-1--bardel.jpg chodor29-2--bardel.jpg

Chodorkowski

Ein Königsdrama mit einem Text von Kristine Tornquist und Musik von Periklis Liakakis

Gastspiel 27., 28., 29. Februar 2020

Griechische Staatsoper Athen (GNO Alternative Stage at the Stavros Niarchos Foundation Cultural Centre)
Jeweils um 20:30 Uhr | in Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Athen

20., 21., 22., 23., 25. und 26. November 2015 (Bonuskonzert 24. November 2015)
Am 21. November im Rahmen der Europäischen Theaternacht | Video Making Off ORF
Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste Wien
| Einladung | Libretto | Video Teil 1 | Video Teil 2

Eine sirene-Produktion. Gastspiel in Athen in Koproduktion mit der GNO

Am 25. Juni 2017 wurde sirene in der Wiener Volksoper der Österreichische Musiktheaterpreis verliehen: Chodorkowski war Beste Off-Theater-Produktion 2015/16 in Österreich.


Das Libretto von Kristine Tornquist umfasst nicht nur das Königsdrama zwischen Chodorkowski und Putin, sondern auch die komplexen historischen Hintergründe von 1989 bis 2013. Die sich wandelnden Beziehungen zwischen Wirtschaft und Staat verändern im Lauf der Zeit auch die Beziehung zwischen den anfangs einander nicht ganz unähnlichen Protagonisten - zwei jungen, ehrgeizigen Männern mit grossen Plänen, die nichts zu verlieren haben. Die komplexen Zusammenhänge der geschichtlichen Auf- und Umbrüche verflechten sich mit finanzpolitischen Fehlern und machtpolitischen Intrigen zu einem Treibhaus, wo Aufsteiger gut gedeihen. Doch sobald die Kontrahenten ganz oben angekommen sind, zeigen sich die charakterlichen Unterschiede. Während der eine sein Revier sichert, denkt der andere weiter und riskiert alles.