Mößmer, Marc Mukasheva, Bota Müller, Leila Musil, Bartolo Mütter, Bertl Nagele, Peter Nakamoto-Zaire, Annet Narnhofer, Gregor Natmeßnig, Anita Neubauer, Mathilde W. Neugebauer, Herwig Neumann, Esther Neustifter, Sepp Neuwirth, Michael Nicoletti, Doris Niklas, Hermann Novacko, Robert Nowak, Selina Nowak-Dannoritzer, Ines Obereder, Johannes Oberthür, Heidemaria Oettle, Barbara Ölz, Maxmilian Ortega, Victor Cos Oswald, Peter Otoya, Marco Ott, Bernhard Ott, Claudia Pabst, Daniel Padel, Donald

Leila Müller

Müller, Leila

Regisseurin und Schauspielerin.

Leila Müller absolvierte ihre Schauspielausbildung in Wien an der Schauspielschule Krauss. Dem Diplom mit Auszeichnung folgte 2002 die ZBF-Prüfung (heute ZAV) in München. Von 2002 bis 2013 arbeitete sie als Schauspielerin, Regieassistentin und Regisseurin an verschiedenen Theatern in Österreich und Deutschland.
2011 gründete sie den Verein "l*art pour l*art" mit dem sie in der Spielzeit 2012|13 die
Österreichische Erstaufführung von "der himmel ist weiß" in Kooperation mit dem Theater Drachengasse realisierte.
2013 leitete sie das Mehrgenerationenprojekt “Der Zauberer von Oz” mit 150 Mitwirkenden in Perchtoldsdorf.
Ab der Spielzeit 2013|14 war sie fest am Landestheater Coburg engagiert, wo ihr mit der Hommage an Loriot “Bitte sagen sie jetzt nichts” prompt ein Dauerbrenner geglückt ist. Und auch ihre Adaption des Kinderbuchklassikers “Pinocchio” erfreute sich einer Wiederaufnahme in der folgenden Spielzeit, in der sie für das Weihnachtsmärchen “Die kleine Hexe” und die französische Komödie “Der Vorname” verantwortlich zeichnete.
Auch in ihrer dritten und vierten Spielzeit am Landestheater Coburg konnte sie mit Wiederaufnahmen punkten: Sowohl "Der Vorname" als auch "Frau Müller muss weg" avancierten zu Kassenschlagern in jeweils zwei Spielzeiten.
Zudem wurde "Frau Müller muss weg" zu den 35. Bayerischen Theatertagen 2017 im Theater Hof eingeladen.
Ihr oftmaliges Einspringen für erkrankte Kolleginnen wurde mit einem Teilspielzeitvertrag in der Spielzeit 2016|17 belohnt.
Seit März 2017 ist Leila Müller als Schauspielerin und Regisseurin wieder freischaffend tätig und lebt in Wien.
Mit der Inszenierung von "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" stellte sie sich erstmals dem Zittauer und Görltizer Publikum vor und führte im Anschluss "Gespräche wegen der Kürbisse" in Telfs in Tirol.
Als Schauspielerin war sie zuletzt als Helene in der französischen Komödie "Hundswetter" in Wien und Traun zu sehen, als Natascha in der Komödie "Wer heiratet schon freiwillig?" und im Sommer war sie gemeinsam mit "Don Juan auf Sommerfrische" im Theater in der Kellergasse.

Leila Müller