Alexander Peer

Peer, Alexander

Schriftsteller.

Alexander Peer wurde 1971 in Salzburg geboren, Studien in Germanistik, Philosophie und Publizistik, lebt heute als freier Autor und Journalist in Wien. Er schreibt seit 1994 regelmäßig Reportagen, Rezensionen und Essays für Magazine, Zeitungen und Anthologien (u.a. Beiträge in Wiener Zeitung, Der Standard, Die Presse und a3).

Augenblicklicher Schwerpunkt seiner journalistischen Arbeit sind Beiträge über Architektur und Bauen. Ein besonders gelungener Essay befasst sich mit dem Motiv der Stadt in der Literatur und ist fürs Literaturhaus Wien im Herbst 2024 entstanden. Fallweise schreibt er Reisereportagen. Er trat mit Arbeiten zum Werk von Leo Perutz hervor.

Er ist Mitglied des PEN-Clubs, Österreichischen Schriftstellerverbands, der Salzburger AutorInnengruppe und des Literaturkreises Podium.

Tätigkeit als Leiter von Schreibwerkstätten, mehrere Vorlesungen und Seminare an diversen Universitäten sowie gelegentlich Vortragstätigkeit und Moderationen.

Einige Sendungen bzw. Textbeiträge im Radio, vor allem auf Literadio und auf Ö1 (etwa "Nachtbilder" am 1.10.2022 mit Gedichten aus "Gin zu Ende, achtzehn Uhr" und Musik der Vorarlberger Band mose).

Bücher:
Die Kunst des Überzeugens (Sachbuch mit Essays, Goldegg Verlag, 2025)
111 Orte im Pinzgau, die man gesehen haben muss  (Literarischer Reiseführer, Emons Verlag, 2022)
Gin zu Ende, achtzehn Uhr (Lyrik, Limbus Verlag, 2021)
Der Klang der stummen Verhältnisse (Lyrik, Limbus Verlag, 2017)
Bis dass der Tod uns meidet (Roman, Limbus Verlag, 2013)
Land unter ihnen (Novelle, Limbus Verlag, 2011 - erweiterte Neuauflage der Publikation von 2005) 
Ostseeatem (Prosaband, mit E. Uhrmann, Wieser Verlag, 2008 - erweiterte Neuauflage)
Herr, erbarme Dich meiner! (Einführungsband zu Leo Perutz, Edition A&S, 2007)

Alexander Peer